Generated by Rank Math SEO, this is an llms.txt file designed to help LLMs better understand and index this website. # vnv-urbex.de ## Sitemaps [XML Sitemap](https://vnv-urbex.de/sitemap_index.xml): Includes all crawlable and indexable pages. ## Beiträge - [Schutzbauwerke Dokumentationen](https://vnv-urbex.de/informatives/schutzbauwerke-dokumentationen/): Es gibt wirklich viele gute Dokumentationen die sich mit den verborgenen Welten unter unseren Füßen beschäftigen, doch leider gehen diese rasch in der breiten Masse unter. Gerade auf Plattformen wie Youtube werden diese Dokumentationen schnell übersehen. Daher möchte ich euch hier einige gute Dokumentationen zeigen. Von den Mehrteiligen werde ich nur das erste Video posten, Youtube wird euch automatisch zum nächsten Teil weiterleiten oder diesen vorschlagen. - [Bergbau Dokumentationen](https://vnv-urbex.de/informatives/bergbau-dokumentationen/): Es gibt wirklich viele gute Dokumentationen, die sich mit den verborgenen Welten unter unseren Füßen beschäftigen, doch leider gehen diese rasch in der breiten Masse unter. Gerade auf Plattformen wie YouTube werden diese Dokumentationen schnell übersehen. Daher möchte ich euch hier einige gute Dokumentationen zeigen. Von den Mehrteiligen werde ich nur das erste Video posten, YouTube wird euch automatisch zum nächsten Teil weiterleiten oder diesen vorschlagen. - [Gefahren und Verhalten im Altbergbau](https://vnv-urbex.de/informatives/gefahren-und-verhalten-im-altbergbau/): Ich werde immer wieder gefragt, ob es unter Tage gefährlich ist? Diese Frage muss ich ganz klar mit JA beantworten. Vorsicht Lebensgefahr! Es lauern unter Tage die verschiedensten Gefahren. Einige ganz offensichtlich von der Firste hängend, andere kriechen lautlos durch die Strecken. - [Der Lazarettstollen Ehrenpflicht](https://vnv-urbex.de/luftschutzstollen-stollenbunker/luftschutzstollen-in-deutschland/der-sanistollen-ehrenpflicht/): Im bewaldeten Hang eines Berges im westlichen Trierer Stadtgebiet verbirgt sich eine Luftschutzanlage aus dem Zweiten Weltkrieg. Die bekannten Eingänge liegen im Bereich eines ehemaligen Kasernengeländes. Zeitzeugenberichte deuten darauf hin, dass die Anlage nicht vollständig neu errichtet wurde, sondern auf bereits vorhandenen unterirdischen Kasernenkellern basierte, die während des Krieges zu einem Luftschutzstollen ausgebaut wurden. Um den Stollen vor Vandalismus zu schützen, wird er im Folgenden unter dem fiktiven Namen „Lazarettstollen Ehrenpflicht" geführt; auf genaue Ortsangaben wird bewusst verzichtet. - [Richtig ausleuchten bei absoluter Dunkelheit – Langzeitbelichtung unter Tage](https://vnv-urbex.de/blog/langzeitbelichtung-in-der-unter-tage-fotografie/): Schon oft wurde ich angeschrieben und gefragt, wie ich meine Bilder ausleuchte. Ich habe mir das meiste selbst beigebracht und sammle seit Jahren Erfahrung unter Tage. Mit diesen Erfahrungen kann ich dir sicherlich wertvolle Tipps mitgeben und dir so den Einstieg in die Langzeitbelichtung unter Tage erleichtern. - [Der Luftschutzbunker des Kreidlerwerks](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/1-2-weltkrieg/der-luftschutzbunker-des-kreidlerwerks/): Das Kreidlerwerk I am Siegelberg in Stuttgart-Zuffenhausen war während des Zweiten Weltkriegs ein kriegswichtiger Industriebetrieb. Im Werk wurden vor allem Kabel und Metallprodukte hergestellt. Aufgrund seiner Bedeutung für die Rüstungswirtschaft gehörte es zusammen mit den benachbarten Werken von Bosch, Heinkel und Hirth zu den bevorzugten Zielen alliierter Luftangriffe. - [Schiefergrube Kurzer Strick](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/schieferbergbau/schiefergrube-kurzer-strick/): Die Schiefergrube Kurzer Strick war ein Bergwerk zum Abbau von Dach- und Tafelschiefer. Sie gehörte zu den größeren und technisch aufwendigeren Schiefergruben ihrer Region. - [Poste de Commandement Edelknecht](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/maginot-linie/poste-de-commandement-edelknecht/): Der PC Edelknecht war ein wichtiger Kommandoposten der französischen Maginot-Linie im Elsass. Die Abkürzung „PC“ steht für Poste de Commandement, was auf Deutsch „Gefechtsstand“ oder „Befehlsstand“ bedeutet. Anders als viele bekannte Artillerie- und Infanteriewerke war der PC Edelknecht keine eigentliche Kampfanlage, sondern diente als Führungs- und Koordinationszentrum für einen gesamten Verteidigungsabschnitt. - [Terre Rouche – Luxembourg](https://vnv-urbex.de/lost-places-verlassene-orte/industrieanlagen/terre-rouche-luxembourg/): Mein Besuch in der Terre Rouge fand bereits im April 2017 statt. Damals war bereits ein großer Teil des Hüttengeländes abgerissen, heute ist davon nichts mehr übrig geblieben. Auf Satellitenbildern ist lediglich rote Erde zu erkennen, was auch der Name „Terre Rouge“ bedeutet. - [Abri Heiliger Forst](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/maginot-linie/abri-heiliger-forst/): Die Abri Heiliger Forst ist ein Infanterie-Unterstand der französischen Maginot-Linie aus den 1930er Jahren. Die Abri liegt im Unterholz eines sumpfigen Waldgebiets und diente in erster Linie der Unterbringung und Sicherung von Infanterieeinheiten im Frontbereich. - [Mine Saint Convoyeur](https://vnv-urbex.de/altbergbau/eu-ausland/mine-saint-convoyeur/): Ein eher unscheinbares Mundloch verbirgt sich am Hang unterhalb des ehemaligen Betriebsgebäudes, an dessen Giebelspitze Schlägel und Eisen prangen. - [Grube Brauereikeller](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/erzbergbau/grube-brauereikeller/): Der Name der Grube „Brauereikeller“ ist natürlich nur ein fiktiver Name zum Schutz der Grube. Erstmals wurde die Grube im 16. Jahrhundert erwähnt. - [Werkluftschutzstollen Panzerfaust](https://vnv-urbex.de/luftschutzstollen-stollenbunker/stuttgart/panzerfaust/): Der Luftschutzstollen Panzerfaust befindet sich am Fuß des nach Westen ausgerichteten Hangs mit der Bezeichnung Dachsrain. Darüber der Burgholzhof mit den Robinson Barracks, einem Wohnquartier und Militärstützpunkt der US-Streitkräfte. - [Die tüchtige Amalie](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/erzbergbau/die-tuechtige-amalie/): Der Bergwerksbetrieb begann im Jahr 1885 und wurde 1971 endgültig eingestellt. Gefördert wurden zunächst vor allem Manganerze, später überwiegend Dolomit. Insgesamt wurden bis zur Stilllegung rund 5,5 Millionen Tonnen Manganerz und etwa 2,6 Millionen Tonnen Dolomit gewonnen. Die größte erreichte Teufe der Grube betrug rund 267 Meter. - [Versteckt unter dem Killesberg](https://vnv-urbex.de/luftschutzstollen-stollenbunker/stuttgart/versteckt-unter-dem-killesberg/): Die Stollenanlage unter dem Stuttgarter Killesberg ist wohl die bekannteste und sagenumwobenste unterirdische Anlage im Herzen der Landeshauptstadt Stuttgart. - [Der Luftschutzstollen des Hauptklärwerks Mühlhausen](https://vnv-urbex.de/luftschutzstollen-stollenbunker/stuttgart/der-luftschutzstollen-des-hauptklaerwerks-muehlhausen/): Das Hauptklärwerk Mühlhausen ist seit über 100 Jahren das Rückgrat der Stuttgarter Abwasserreinigung. Selbst im Zweiten Weltkrieg blieb der Betrieb trotz Bombenangriffen weitgehend gesichert, was ein entscheidender Faktor für die Hygiene und Versorgungsstabilität der Stadt war. - [Die Stollenanlage unter dem Freiburger Schlossberg – größter Zivilschutzbunker Deutschlands](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/westmaechte-nato/luftschutzbunker-freibung-schlossberrg/): Unter dem Freiburger Schlossberg liegt die größte Zivilschutzanlage ihrer Art in Deutschland. Die Stollen stammen ursprünglich aus dem Zweiten Weltkrieg, wurden aber zwischen 1963 und 1968 für rund 11 Millionen Mark zu einem modernen Schutzraum umgebaut. - [Der Deckungsgraben und die Weberei](https://vnv-urbex.de/luftschutzstollen-stollenbunker/luftschutzstollen-in-deutschland/der-deckungsgraben-und-die-weberei/): Deckungsgräben sind, wie der Name schon sagt, in den Boden gegrabene Gräben, die entweder von Hand oder mit einfachen Maschinen ausgehoben wurden. Die meist im Zickzack angeordneten Gräben wurden zum Beispiel mit Beton ausgeschalt oder mit Holz ausgebaut und anschließend mit Erde bedeckt. Die aufgebrachte Erdschicht betrug 1–2 Meter. Oftmals war der Verlauf des Deckungsgrabens anhand der zickzackförmigen Erdhügel im Gelände erkennbar. In bewaldeten Gebieten stellte dies allerdings kein großes Problem dar. - [Die Stollenanlage unter dem Stuttgarter Killesberg](https://vnv-urbex.de/blog/die-stollenanlage-unter-dem-stuttgarter-killesberg/):   - [Ab jetzt Premium-Mitgliedschaften](https://vnv-urbex.de/blog/premium-mitgliedschaften/): Mit einer Premium-Mitgliedschaft erhältst du uneingeschränkten Zugriff auf diese Zusatzinhalte, die in zahlreichen Beiträgen verfügbar sind. Dazu gehören unter anderem LIDAR-basierte 3D-Scans, Grundrisse verschiedenster Örtlichkeiten und Anlagen, weiterführende Informationen sowie Videomaterial – alles aufbereitet, um dir ein noch realistischeres und informativeres Erlebnis zu ermöglichen. - [Der verborgene Luftschutzkeller im Kirchenhof](https://vnv-urbex.de/luftschutzstollen-stollenbunker/stuttgart/der-verborgene-luftschutzkeller-im-kirchenhof/): Eine derzeitige Nutzung ist quasi nicht existent. Das zum Luftschutzkeller umfunktionierte Kellergebäude ist in Vergessenheit geraten. Auf den Treppenstufen lagern verschiedene Betonplatten und im Keller selbst finden sich ein paar wenige Betonteile, die der Kirche zuzuordnen sind. Allerdings lässt nichts auf eine Nutzung oder Begehung in den letzten Jahrzehnten schließen. Es gibt entgegen ersten Vermutungen keinen Verbindungsgang zur Kirche. - [Das chirurgische Bunkerkrankenhaus](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/1-2-weltkrieg/bunkerkrankenhaus-ffm/): Vor uns lag der Zugangstunnel zum Bunkerkrankenhaus des Klinikums, ab jetzt lief die Zeit. Unser Ziel war es, vor Ende der Besuchszeit das Gebäude wieder zu verlassen. - [Luftschutzstollen Blau-Schwarz](https://vnv-urbex.de/luftschutzstollen-stollenbunker/luftschutzstollen-in-deutschland/luftschutzstollen-blau-schwarz/): Lange Gänge ziehen sich durch den Berg. Links und rechts schließen sich zahlreiche Schutzräume an und es fällt schwer, die Orientierung zu behalten. Ein Luftschutzstollen, der durch mehrere Bauphasen führt und im Kalten Krieg keine Umbauten erfuhr. - [Das MDR Sachsen Interview](https://vnv-urbex.de/blog/das-mdr-sachsen-interview/): Natürlich möchte ich mich auf meiner eigenen Seite ebenfalls zu dem MDR Sachsen Interview äußern. Die Anfrage vom MDR Sachsen, vertreten durch Herrn Klaus Becker, war nicht die erste Anfrage die ich über meine Seite erhalten habe. In früherer Zeit gab es auch schon Anfragen von unter anderem der Backnanger Kreiszeitung zum Thema "Lost Places". Die Zusammenarbeit kam allerdings nicht zustande, da es in dem Bericht um die typische Lost Place Berichterstattung gehen sollte. Das wollte ich aber nicht, mein Fokus lag dabei eher auf den negativen Seiten wie Vandalismus und das Überrennen von Orten und die Respektlosigkeit, ganz dem Motto "nach mir die Sintflut". Somit kamen wir nicht zusammen. - [Was ist ein Schwarzbefahrer](https://vnv-urbex.de/blog/was-ist-ein-schwarzbefahrer/): Häufig hat der Begriff Schwarzbefahrer einen negativen Nachgeschmack, dies kommt sicherlich auch von dem ähnlichen Begriff Schwarzfahrer. Vom Prinzip sind die beiden Wörter sinngemäß auch nicht so weit voneinander entfernt. - [Dachschiefergrube Unser Fritz](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/schieferbergbau/dachschiefergrube-unser-fritz/): Die Dachschiefergrube “Unser Fritz” liegt an einem kleinen unscheinbaren Weg, der noch Ende des 19. Jahrhunderts eine wichtige Verbindung zweier Orte am Mittelrhein darstellte. Die Schiefergrube zeigt sich als Eisberg, der nur die Spitze von sich preisgeben möchte, doch was versteckt sich unter der Wasseroberkante? - [Schiefergrube Angsthase](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/schieferbergbau/schiefergrube-angsthase/): Schon oft fuhr ich den Rhein abwärts. Ließ den Dicken und Bennos plakative Werbeschilder hinter mir. Bog rechts ab, unterquerte die alles verbindende Eisenbahn, um schließlich auf Blücherspfad talaufwärts zu fahren. Dabei zog die rechte Talseite mit ihren riesigen grauen Schieferhalden immer wieder die Aufmerksamkeit auf sich. Doch wendet man sich von ihr ab und richtet den Blick gen Westen, erkennt man die grüne Seite des Tals. Weinanbauflächen und mächtige Bäume säumen den Hang. Wie zwei Gesichter, die ein kleiner fortwährender Bach trennt.  - [Roteisensteingrube Wald-Prinz](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/erzbergbau/grube-wald-prinz/): Der untertägige Grubenbetrieb der Roteisensteingrube Wald-Prinz ist seit Dezember 1966 eingestellt. Lediglich die Aufbereitungsanlage blieb bis März 1983 in Betrieb und verarbeitete das Eisenerz der Grube Fortuna bis zu dessen Stilllegung im Jahr 1982. Das stählerne Fördergerüst kam im Jahr 1951 von der stillgelegten Grube Würgengel. Der Förderturm brachte bis zur Schließung der Grube die Erze von der 23m, 50m und 75m-Sohle zu Tage. - [Grube Justine – Ahausen](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/erzbergbau/grube-justine/): Die Grube Justine bei Ahausen gehörte zu den ersten Gruben im Bereich Weilburg, welche durch die Firma Buderus betrieben wurden. - [Eisenerzgrube Zimmermann](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/erzbergbau/eisenerzgrube-zimmermann/): Die Eisenerzgrube Zimmermann erstreckte sich über 10 Sohlen, wovon 7 Sohlen Tiefbausohlen waren und bis auf eine Teufe von 300 Meter reichte. Diese Sohlen sind heute vollständig geflutet. - [Des Bergmanns Schuhe](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/schieferbergbau/des-bergmanns-schuhe/): Die Schiefergrube "Des Bergmanns Schuhe" offenbarte uns den bisher größten offenen Abbau im Revier. Aus Platzgründen wurde normalerweise der unbrauchbare Schiefer in der Grube belassen und nicht auf Halde gekippt, wie dies beispielsweise im thüringischen Schieferbergbau der Fall war. - [Schiefergrube Bellender Hund](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/schieferbergbau/schiefergrube-bellender-hund/): Ein paar Zeilen über Hunde und Füchse. Die Namensgebung dieser Grube bezieht sich zum einen auf die Grube selbst und auf die Person, welche uns auf die Spur der Grube brachte. - [Hilfskrankenhaus Gunzenhausen – Bunkerkrankenhaus](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/westmaechte-nato/hilfskrankenhaus-gunzenhausen/): Das Bunkerkrankenhaus gehörte zu zwei weiteren Hilfskrankenhäusern in der Stadt Gunzenhausen und weiteren 217 in ganz Westdeutschland. Die drei Hilfskrankenhäuser waren den Kliniken Nürnberg, Fürth und Ansbach unterteilt. Während das hier gezeigte Bunkerkrankenhaus voll geschützt war und über einen ABC-Schutz verfügte, so waren die zwei anderen Anlagen nur teilgeschützt. Diese wurden bereits in den 1990er-Jahren aufgelöst. Der Bau der drei Anlagen in Gunzenhausen erfolgte von 1963 bis 1965 mitten im Kalten Krieg. - [Werkluftschutzstollen Himmelsbuckel](https://vnv-urbex.de/luftschutzstollen-stollenbunker/luftschutzstollen-in-deutschland/werkluftschutz-himmelsbuckel/): Ab März 1945 konnten die ersten Menschen in diesem Werkluftschutzstollen Schutz suchen. In den letzten 4 Kriegsmonaten ertönten die Sirenen 95 Mal. Das schrille Heulen der Sirenen verbreitete die Nachricht des Fliegeralarms, bevor die alliierten Bomber ihre tödliche Fracht abwarfen. - [Raum h2so4 – Der Batterieraum](https://vnv-urbex.de/lost-places-verlassene-orte/industrieanlagen/raum-h2so4/): Das Ziel, ein kleiner Batterieraum, welcher hier wahrscheinlich bereits um 1900 in Betrieb ging. Eine wahre Zeitkapsel, die das deutsche Erfindertum und die Industrialisierung der damaligen Zeit widerspiegelt. - [Eisenerzgrube Mondschein](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/erzbergbau/eisenerzgrube-mondschein/): Im Schutz der Nacht weist uns der Mondschein den Weg über Stock und Stein. Überall im Wald schweben grün leuchtende Punkte. Kleine Glühwürmchen drehen ihre sanften kreisförmigen Bahnen um uns herum. Auf der Suche nach einem Weibchen verleihen sie der warmen Sommernacht ihren eigenen, ganz besonderen Farbenzauber. - [Werkluftschutzstollen Backnang H.](https://vnv-urbex.de/luftschutzstollen-stollenbunker/backnang/werkluftschutzstollen-backnang-h/): Die Stadt Backnang hält immer wieder eine Überraschung bereit. Bei Recherchen finden sich immer wieder neue Anhaltspunkte, welche auf versteckte oder vergessene Stollen hinweisen. - [Test](https://vnv-urbex.de/allgemein/test/): Dieser Beitrag enthält zusätzliche Premium-Inhalte - [Der Tortenstollen](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/erzbergbau/der-tortenstollen/): Das Erzlager, welches der Tortenstollen anfährt, ist seit dem Jahr 1716 bekannt. Zu dieser Zeit fanden allerdings keine größeren Anstrengungen statt. 130 Jahre später grub man beim Bau einer Eisenbahnlinie das Lager erneut an. Bei Untersuchungen stellte sich heraus, dass hier größere Vorkommen von Brauneisenerz lagerten. So wurde 1857 die Erzgrube errichtet und der Tortenstollen vorangetrieben. Nur 2 Jahre später stand die Gruben voll in Betrieb und eine Besetzung von 25 Mann förderte das Erz zu Tage. - [Fluss- und Schwerspatgrube Katz](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/fluss-schwerspatbergbau/spatgrube-katz/): Die Fluss- und Schwerspatgrube Katz verdankt ihren Namen einer kleinen Porzellankatze, die im Abbau der Grube steht. Sie blickt in den Hauptstollen der oberen Sohle. Die kleine Katze ist genau das Gegenteil des riesigen Abbaus, der hinter ihr liegt. - [Grube Freudiger Ostermonat – Beckersbruch](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/schieferbergbau/schiefergrube-freudiger-ostermonat-beckersbruch/): Bei der Vorbereitung zu diesem Beitrag habe ich daher zum Thema 2. Weltkrieg recherchiert und ein wirklich interessantes Buch gefunden. In dem Roman wird die Grube Beckersbruch explizit erwähnt. Diesen geschichtlich wichtigen Aspekt möchte ich weitergeben. Angesichts dessen werde ich die Grube beim Namen nennen. - [Schiefergrube Paulchen und Marianne](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/schieferbergbau/schiefergrube-paulchen-und-marianne/): Paulchen und Marianne ließ uns lange Zeit im Dunkeln tappen. Wir gingen bereits davon aus, dass die Schiefergrube gar nicht mehr existiert und bei der Umlegung einer Bundesstraße überbaut und somit unzugänglich gemacht wurde. Glücklicherweise wurden wir vom Gegenteil überzeugt. Weitere Recherchen und die Mithilfe eines Ortsansässigen brachten uns schließlich auf eine heiße Spur, die wir vor Ort weiter verfolgten. - [Schiefergrube Schrämfurche](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/schieferbergbau/schiefergrube-schraemfurche/): Das Wort Schrämfurche und dessen Bedeutung ist nahezu in Vergessenheit geraten. In einem Kreuzworträtsel würde es wohl zu qualmenden Köpfen führen und so manchen verzweifeln lassen. - [Barbaras Treppchen – das Rheinische Abbauverfahren](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/schieferbergbau/barbaras-treppchen/): Die Schiefergrube Barbaras Treppchen ist ein Paradebeispiel für das Rheinische Abbauverfahren. Zum Überwinden der entstehenden Höhenmeter, schufen die Bergmänner Treppen, die ihresgleichen suchen. Einige erreichen Höhen von über 30 Meter und verbinden so die zwei Sohlen der Schiefergrube noch bis heute. - [Referenzen](https://vnv-urbex.de/informatives/referenzen/): Immer wieder bekomme ich Anfragen zur Weiternutzung einzelner Bilder für Artikel in Zeitschriften wie Amts- oder Vereinsblätter. Aber ebenso für Bühnenhintergründe, Workshop Vorträge, Bücher, Flyer oder Kunstprojekte. - [Luftschutzstollen Heilbronner Straße am Hauptbahnhof Stuttgart](https://vnv-urbex.de/luftschutzstollen-stollenbunker/stuttgart/heilbronner-strasse-am-hauptbahnhof/): Der Luftschutzstollen in der Heilbronner Straße blieb in großen teilen bis heute erhalten und kann im Rahmen verschiedner öfentlichen Führungen, wie den Tag des offenen Denkmals besichtigt werden. - [Was ist ein Mundloch, Stollenmundloch, Stollenmund](https://vnv-urbex.de/informatives/mundloecher/): In diesem Beitrag möchte ich verschiedene Mundlöcher aus dem Altbergbau und dem vorindustriellen Bergbau zeigen. Mundlöcher, die sich in Form, Bauart und Schönheit unterscheiden. Ich finde, dass der erste Eindruck zählt. Ein schönes und handwerklich aufwendig hergestelltes Mundloch ist schön anzusehen und vermittelt einen ersten Eindruck der Grube. - [Schilder und Tafeln im Altbergbau](https://vnv-urbex.de/informatives/schilder-und-tafeln-im-altbergbau/): In diesem Album möchte ich einige Schilder und Tafeln im Altbergbau zeigen, die mir in den vergangenen Jahren ins Auge gestochen sind. Viele der Schilder oder Tafeln erläutern den Grubenbetrieb, wie er einst stattgefunden hat. - [Befahrer sammeln für Fahrbares](https://vnv-urbex.de/blog/befahrer-sammeln-fuer-fahrbares/): Die am 9. Juni ins Leben gerufene Spendenaktion „Kamsdorf – Befahrer sammeln für Fahrbares“, wurde am 23. Juli 2021 mit einem wunderbaren Ergebnis abgeschlossen. Wir konnten am heutigen Tag einen Betrag von 1.251,00 € an den Verein überweisen. Ein Großteil der Spenden gingen innerhalb der ersten zwei Wochen ein. Von 5,00 € bis 50,00 € war wirklich alles dabei und einige spendeten sogar doppelt. - [Schiefergrube Polygonnetz oder Täuschender Wetterzug](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/schieferbergbau/grube-polygonnetz-oder-taeuschender-wetterzug/): Denn eine Stunde zuvor fanden wir 50 Meter oberhalb des Mundlochs einige Fundamente, die aus bergbaulichen Epochen stammten. Möglicherweise die Überreste einer Spalthütte oder anderer Grubengebäude. Es war klar, dass in unmittelbarer Nähe ein Mundloch zu finden war. Einige Meter weiter erblickten wir einen tiefen Einschnitt im Gelände. Er führte direkt auf ein zugerutschtes Mundloch. Wir zogen Laub und etwas Erde aus der Stelle am Hang, wo wir das verschüttete Mundloch vermuteten. Es bedurfte nur wenige Handgriffe und ein deutlicher Wetterzug setzte ein. - [Schiefergrube Stadtmusikant](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/schieferbergbau/schiefergrube-stadtmusikant/): Ein Blick durch das Tal lässt uns das saftige Grün der mächtigen Bäume erspähen. Im Anschluss der Wipfel sieht es aus, als würde das Meer beginnen. Der tiefblaue Himmel wird nur noch von der Nachmittagssonne dominiert. Als hätte sich die Sonne extra für uns mittig über dem Tal ausgerichtet. Sie steht beinahe senkrecht über uns und weist den Weg nach Süden. Der Waldweg auf dem wir uns bewegen, wird zur Linken von einem Bach begrenzt. Dieser grenzt wiederum an einen stark bewaldeten Hang. Zur Rechten erhebt sich ebenfalls ein durch Mischwald bedeckter und natürlich wild anmutender Hang. - [Schiefergrube der ewigen Seligkeit](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/schieferbergbau/schiefergrube-der-ewigen-seligkeit/): Die Schiefergrube erstreckt sich über fünf Sohlen. Von oben beginnend mit dem Stollen 1 auf 498 m  ü. NN, Stollen 2 auf 477 m, Stollen 3 auf 454 m, Stollen 4 auf 424 m und der Stollen 5 auf 400 m. Abgebaut wurde im Thüringer Hohlbauverfahren, wodurch in dieser Dachschiefergrube die enormen Hohlbaue entstanden. Der so gewonnene Schiefer wurde über die Stollen 1-5 mit ihrem 2 x 2 Meter Profil nach Übertage gefördert. Die enormen Halden, die sich aus dem unter- und übertägigen Abbau ansammelten, prägen bis heute das Landschaftsbild. Entlang der Schieferhalden schlängeln sich kleine verträumte Wege durch den Nadelwald. Der Bergbau ist hier noch immer allgegenwärtig. - [Erzgang Lichtbringer](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/erzbergbau/erzgang-lichtbringer/): Der Erzgang Lichtbringer im Nordschwarzwald erstreckt sich auf einer Länge von etwa 700 Metern und ist schon vor langer Zeit in Vergessenheit geraten. In Literatur und Netz finden sich nur sehr spärliche Informationen. Und das, obwohl er zu einem wichtigen Abbaugebiet des Brauneisenstein gehörte. Bereits Anfang bis Mitte des 19. Jahrhunderts förderten die Bergmänner hier circa 24.000 Kübel Brauneisenstein, Manganerz und Schwerspat. Dies entspricht einem Gewicht von etwa 3.000 Tonnen. - [Gipsgrube Wilder Verzug](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/weitere-gruben/gipsgrube-wilder-verzug/): Der Ausbau wurde in kurzen Abständen gestellt und der Verzug an der Firste bestand aus Stahlplatten, alten Gleisen und zahlreichen anderen Stahlprofilen. Der Blick auf die Stöße zeigte ein ähnliches Bild. Als Verzug dienten Gleise, Rohre, Stahlplatten, Stahlprofile, Bleche und verschiedene Hölzer. Auf dieser Strecke tat man wirklich alles, um dem Bergdruck entgegenzuwirken.Der Stollen besaß ein leichtes Gefälle in Richtung Mundloch, dies ermöglichte das natürliche Abfließen des Grubenwassers. Für uns bedeutete es sinkende Pegel, je weiter wir in den Berg vordrangen. Doch mit dem sinkenden Wasser stieg etwas anderes. Etwas geruchloses, welches unsichtbar in unserer Atemluft lag. Der Voralarm unseres Gaswarngeräts löste aus und zeigte uns die Anwesenheit von CO2 an. Zudem tat sich vor uns ein weiterer massiver Verbruch auf. Die letzten sechs Stahltürstöcke haben sich in die Sohle gebohrt und stuften nun leicht nach unten ab. Am letzten sichtbaren Türstock hat der gesamte Verzug dem Bergdruck nachgegeben. Aus der Firste und den Stößen hat sich eine sedimentartige Masse in den Stollen ergossen. Hier war absolut kein Weiterkommen mehr möglich und wir machten uns langsam wieder auf den Rückweg. - [Luftschutzstollen Notenblatt Bietigheim-Bissingen](https://vnv-urbex.de/luftschutzstollen-stollenbunker/luftschutzstollen-in-deutschland/luftschutzstollen-notenblatt-bietigheim-bissingen/): Dieser Luftschutzstollen Notenblatt könnte einst als Werkluftschutz einer ehemals ansässigen Maschinenfabrik gedient haben. Sollte dies wirklich der Fall sein, so hätten hier die Mitarbeiter bei Luftangriffen Schutz gesucht.Die Anlage selbst ist relativ ungleichmäßig ausgebaut. Während die Stollen relativ breit sind, fehlt es ihnen an ausreichend Höhe, um an allen Stellen aufrechtstehen zu können. Die durchschnittliche Deckenhöhe beträgt nicht mehr als 1,80 Meter und die Stollen verjüngen sich stark, was besonders gut im Grundriss zu erkennen ist. Der typische Stollenquerschnitt ist in dieser Anlage nicht gegeben, andere Stollen aus der Region fallen da deutlich schmaler und höher aus.  - [Grube Siebenschläfer](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/erzbergbau/grube-siebenschlaefer/): Dieser Eisenerzgang erstreckt sich über 400 Meter durch das ehemalige Bergbaugebiet und war der wichtigste Gang im Revier. - [Grube Engstirnig](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/schieferbergbau/grube-engstirnig/): Nun gibt es aber Fledermausschützer, die dem Bergbau wirklich verbunden sind und zwei Interessengebiete in Einklang bringen. Neue Reviere erkunden, mögliche Quartiere ausfindig machen, dokumentieren und erschließen. So lassen sich nicht alle Fledermausschützer über einen Kamm scheren. Es darf nicht heißen, die Fledermausschützer sind alle schlecht und paramilitärisch organisiert. Andersherum ist es das Gleiche. Nicht alle Schwarzbefahrer können in die Rubrik Vandalen und Steineklopfer eingeordnet werden. Wer davon ausgeht, hat sich in einem engstirnigen Denkmuster verstrickt und hängt darin fest wie der Nachtfalter im Spinnennetz. - [Schiefergrube – Des Teufels Abstieg](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/schieferbergbau/schiefergrube-des-teufels-abstieg/): Hände an das Petzl Stop, die Arme eng an den Körper, tief Luft holen und ab durch die Mitte. Die scharfen Schieferkanten zerren am Schlaz und drohen ihn zu zerreißen. Nur mit Mühe lässt sich das Abseilgerät bedienen, und doch drückt einen die Schwerkraft durch den schmalen Schacht hinab in die Tiefe. - [Erzgang Nebelkopf](https://vnv-urbex.de/altbergbau/historischer-vorindustrieller-bergbau-deutschland/erzgang-nebelkopf/): Der Bergbau am Nebelkopf reicht vermutlich auf das 11. Jahrhundert zurück, wie Abbauspuren belegen. Erstmals wurde das Revier im Jahr 1312 urkundlich erwähnt. Doch diese Urkunde ist im Laufe der Zeit verschollen. Die verschollene Urkunde findet aber wiederum Erwähnung in einer Urkunde aus dem Jahr 1753. Im Revier fand lohnender Bergbau auf Silbererze statt. - [Residenzberg Westwind](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/fluss-schwerspatbergbau/residenzberg-westwind/): Der Stollen wurde um 1955 aufgefahren und durchquert den gesamten Residenzberg von West nach Ost. Nachdem in der Grube T. die Vorräte zur Neige gegangen sind, entschloss man sich den Residenzberg-Westgang anzufahren. Der Erzgang war bis zu 1,5 Meter mächtig und das gewonnene Fluorit wurde mittels Seilbahn abtransportiert. Im Jahr 1956 erreichten die Bergmänner die andere Bergseite. Der nun durchschlägige Stollen erwies sich als unergiebig. Der Fluoritgang zertrümmerte und es wurden keine weiteren abbauwürdigen Gangmittel gefunden. Ein Schrägschacht sollte der Fluoritführung in die Teufe folgen. Man hoffte, in größerer Teufe auf lohnenswerte Gangmittel zu stoßen. Leider zerschlug sich die Hoffnung und die Grube wurde stillgelegt. - [Command Post(CP) der französischen Luftwaffe](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/westmaechte-nato/command-post/): Endlos wirkende Flure und beinahe bodenlose Treppenabgänge führen in den Bunker. Vielen ist er auch als der „Tank“ bekannt und gehörte zum NATO-PC-Netzwerk. Kernstück der Anlage ist die 4 Stockwerke hohe Kommandozentrale (Command Post). Leider ist im Tank recht viel den Vandalen zum Opfer gefallen. Es ist deutlich erkennbar, dass der Bunker schon einige Jahre Leerstand hinter sich hat (seit 2007). - [Dachschiefergrube Liebling](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/schieferbergbau/dachschiefergrube-liebling/): Schon aus der Ferne dominiert die riesige Schieferhalde das Landschaftsbild. Am Südhang gelegen, beherbergt die schroffe Halde eine Vielzahl von Pflanzen und Reptilien. In den Sommermonaten wärmt sich das dunkle Schiefergestein auf und verhindert so das Wachstum von größeren Pflanzen. Über die Jahrzehnte hat sich eine einzigartige Flora und Faune gebildet. Moose und Flechten haben sich etabliert und bieten Eidechsen, Schlangen und Insekten einen außergewöhnlichen Lebensraum. - [Abri de S. der Maginot Linie](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/maginot-linie/abri-de-s/): Die Abri de S. wurde im Jahr 1931 erbaut. Als Teil der Maginot Linie liegt sie im französischen Wald. Das Bauwerk diente als Unterkunft für Reservetruppen. - [Kindsbach NATO Bunker / US-Kommandobunker](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/westmaechte-nato/nato-bunker-kindsbach/): Heute ist der Bunker fast nur noch unter seinem Namen „NATO Bunker Kindsbach“ bekannt. Doch wurde der circa 2,5 ha große Bunker bereits im Zweiten Weltkrieg errichtet und gehörte zu Hitlers Westwall. Im Jahr 1937 wurde das Gelände von der Wehrmacht beschlagnahmt. In der Kriegszeit hatte der Bunker verschiedene militärische Nutzungen und soll zum Kriegsende teilweise der Bevölkerung als Luftschutzanlage gedient haben. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Bunker zunächst von französischen Truppen besetzt. Später wurde dieser grundlegend modernisiert und sollte ab 1954 als Operationszentrale in Betrieb genommen werden. Fortan diente er als Überwachungs- und Steuerzentrale. Weitere und ausführlichere technische Daten findet ihr auf diversen Seiten. - [Grube „Mit Rogation und Opus“](https://vnv-urbex.de/altbergbau/historischer-vorindustrieller-bergbau-deutschland/grube-mit-rogation-und-opus/): Erhoben des Wegesrandes im grünen Fichtenwalde verweilt der Stollen „Mit Rogation und Opus“. Er wurd durch des Mannes Kraft ins harte Gestein getrieben. - [Grube Gottes gnädiger Segen](https://vnv-urbex.de/altbergbau/historischer-vorindustrieller-bergbau-deutschland/grube-gottes-gnaediger-segen/): Die Sonne stand bereits hoch am Himmel, als wir am Parkplatz ankamen. Am liebsten wäre ich in kurzer Hose durch den Wald gegangen. Doch der erste Blick zum Hang ließ mich zweifeln. Ich erblickte Farn, hohes Gras und einen ziemlich steilen Hang. Es war sofort klar, dass wir dort nicht ohne Zeckenkontakt hochkommen. Wir entschieden uns lieber zu schwitzen, anstatt als Wirt für diese Schmarotzer zu fungieren. Also Schlaz überziehen, Hose in die Socken und in die Gummistiefel schlüpfen. Nun alles noch mit etwas Zeckenspray einsprühen und dann kann die Post abgehen. Wir sind kaum ein paar Meter am Straßenrand entlanggelaufen und schon versuchte die erste Zecke, an der Hose hochzukrabbeln. Diese Plagegeister werden immer mehr. Ohne lange Hose und Zeckenspray gehe ich schon gar nicht mehr in den Wald. - [Dachschiefergrube Mordor](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/schieferbergbau/dachschiefergrube-mordor/): Dieser Grubenname entstand beim Anblick der schroffen Schieferwand, die sich vor uns auftat. Die rauen und scharfkantigen Schieferfelsen ragten etwa 8 m in die Höhe und mittig am Fuße der Wand, fanden wir das Mundloch. Eigentlich wären hier Fackeln ein angemessenes Geleucht gewesen. Ganz stilecht in die unterirdischen Gänge von Mordor. Doch statt der Fackeln, packten wir unsere Helme aus, schalteten die Geleuchte ein und betraten die Grube im Stil des 21. Jahrhunderts. - [Grube Asphalt Cowboys](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/weitere-gruben/grube-asphalt-cowboys/): An der Firste und den Stößen sah es aus, als würde der Berg bluten. Der asphalthaltige Kalkstein tropfte an einigen Stellen regelrecht. Daher kam auch dieser stechende Geruch in der Grube. Vergleichbar mit dem Geruch auf der Autobahn, wenn eine neue Asphaltdecke gezogen wird, nur um einiges intensiver. Sicherlich trug die schlechte Bewetterung ihren Teil dazu bei. Die Strecken im Abbau befanden sich teilweise in einem desolaten Zustand. Die Asphaltkalke sind von streichenden und schwebenden Verwerfungen mit geringer Sprunghöhe durchzogen. Der Gesamtzustand war also nicht sonderlich vertrauenerweckend. Doch dann sahen wir aus der Ferne die ersten rostigen Ketten und unser primäres Ziel war lokalisiert. Die Kettenbahn, welche einst die Förderwagen durch die Grube zog.Eine Kettenbahn ist ein schienengebundenes Transportmittel. Eine Endloskette, welche sich über Scheiben und Umlenkrollen bewegt, zieht die Förderwagen durch bestimmte Grubenabschnitte. Dabei wird die Kette oben am Förderwagen eingehakt. Dieses zieht den Förderwagen auf den Gleisen bis zum Endpunkt. Unter Tage kamen Kettenbahnen wegen der verzweigten und kurvenreichen Gangsysteme mit entsprechend komplizierter Schienen- und Kettenführung nur vereinzelt zum Einsatz. Daher ist diese etwas Besonderes. Später kamen dann Schienenseilbahnen zum Einsatz. Diese sind in diversen Besucherbergwerken zu bestaunen. Kettenbahnen sind dagegen ziemlich selten und mir würde jetzt aus dem Stegreif kein Besucherbergwerk mit Kettenantrieb einfallen. Auf meinen Bildern sind die Vorrichtungen erkennbar, wo die Ketten an den Förderwagen einhackten. Ebenfalls ist zu erkennen, wie der Antrieb und die Umlenkung funktionierten. - [Der Suchstollen am Erzgarten – Gedinge Stollen](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/fluss-schwerspatbergbau/suchstollen-am-erzgarten/): Es waren nur wenige Anzeichen erkennbar, die auf einen vergessenen Stollen hinwiesen. Doch bei der Vorsondierung von Lukas hat er die ersten Hinweise richtig gedeutet und konnte so den vermuteten Standort bestimmen. Der Verlauf des alten Erzgangs auf der anderen Bergseite war ihm bekannt. So war es möglich, die Flucht vom Berg hinab durchs Tal auf die andere Seite zu nehmen. Dort am Berghang waren kleinere Geländeveränderungen zu erkennen. Diese Veränderungen im Gelände, wiesen die typischen Bergbauspuren auf. Somit war das Interesse geweckt und eine Grabungsaktion sollte folgen. - [Das Haus der alten Dame – Haigerloch](https://vnv-urbex.de/lost-places-verlassene-orte/domizile/das-haus-der-alten-dame/): Das Haus der alten Dame existiert heute so nicht mehr. Es wurde im Jahr 2015 geräumt und die ersten Renovierungsarbeiten hatten begonnen. Den heutigen Zustand kenne ich leider nicht, meine Bilder sind bereits im Jahr 2014 entstanden. Insgesamt war es eine wunderschöne Location. Kein Vandalismus oder dergleichen, nur natürlicher Staub und eine Einrichtung wie im Jahr 1945. Jeder Raum war original eingerichtet und vermittelte einen authentischen Eindruck. - [Der Bunker unterm Holzstapel](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/warschauer-pakt/der-bunker-unterm-holzstapel/): Seit Jahren tief im Wald versteckt, entzieht sich dieser Bunker unterm Holzstapel den neugierigen Blicken. In der unmittelbaren Umgebung deutet so gut wie nichts auf die unterirdische Anlage hin. Bei meinem letzten Besuch im Jahr 2007 war die Vegetation noch üppiger. Jetzt im Jahr 2019, ist die Vegetation etwas lichter und man erkennt auch überirdisch die Abmessungen der Anlage. Beide Zugänge sind mit getarnten Zugangsbauwerken überbaut und im Gelände finden sich ausschließlich die Luftansaugungen sowie das Abluftbauwerk. - [Grube Ökostrom](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/weitere-gruben/grube-oekostrom/): Grube Ökostrom ist wieder ein fiktiver Name. Natürlich wird oder wurde hier kein Ökostrom produziert. Unten im seiger einfallenden Abbau konnten wir von oben eine Art Fahrrad erkennen. Allerdings mussten wir uns erst einmal abseilen, um dieses Gefährt aus der Nähe begutachten zu können. - [Eisensteingruben VB und BG](https://vnv-urbex.de/altbergbau/historischer-vorindustrieller-bergbau-deutschland/eisensteingrube-vb/): Erstmals wurden die Eisensteingruben VB und BG im Jahr 1714 erwähnt und um 1747 wurden diese Gruben auch beschrieben. Zum Ende des 18. Jahrhunderts wurde der Betrieb gestundet. Grund dafür war wohl der mangelnde Absatz von Eisenerz. Von 1803 bis 1806 wurden Maßnahmen für die Wiederaufnahme des Bergbaubetriebs unternommen. Ein Stollen für die Wasserlösung wurde aufgefahren. Dieser sollte die Wasserproblematik lösen. - [Nachrichtenbunker FSA-3](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/warschauer-pakt/nachrichtenbunker-cabel-fsa-3/): Der Nachrichtenbunker FSA-3 Cabel wurde in den Jahren 1967-70 gebaut und diente als territoriale Funksendestelle des NB-31 Cottbus. Der Bunker mit der Schutzklasse D hat 2 Etagen und bot einer Belegschaft von 40 bis 50 Personen Schutz. Die Grundfläche des in monolithischer Bauweise errichteten Bunkers beträgt 30 × 22 m. Dies ergibt eine Nutzfläche von 1195m² auf 2 Etagen. In unmittelbarer Nähe fanden sich 2 Wachbunker. Diese habe ich unten extra aufgeführt. - [Schiefergrube Kroni](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/schieferbergbau/schiefergrube-kroni/): Der Bergbau im Mittelrheintal kann auf eine lange Bergbautradition zurückblicken. Dachschiefer wurde in großen Mengen abgebaut und brachte die Region wirtschaftlich voran. Doch auch hier machten sich in den 50er Jahren, die günstigeren Weltpreise für Schiefer bemerkbar. Der Schieferbergbau kam immer mehr zum Erliegen. Einige Gruben stellten die Produktion auf Schiefermehl oder Betonformsteine um. Dennoch schlossen die meisten Gruben Ende der 70er Jahre und schnell fanden sich neue Bewohner wie verschiedene Fledermausarten. - [Die flankierende Kammstellung](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/1-2-weltkrieg/die-flankierende-kammstellung/): Teils weit abseits der Wege schlugen wir uns durch den hügeligen Wald. Immer auf der Suche nach den tief im Wald versteckten Stellungen. Die meisten sind in die Landschaft integriert und auf den ersten Blick nicht als Stellung erkennbar. Oft standen wir direkt auf einem Bunker und erkannten diesen erst beim Übersteigen. Der Beton wurde von Moos bedeckt und das Laub versteckte die Zugänge unter sich. - [Flussspatgrube Totenkopf](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/fluss-schwerspatbergbau/flussspatgrube-totenkopf/): Neben dem Betriebspunkt Funkelstein, ist die Flussspatgrube Totenkopf der bedeutendste Flussspatlieferant im Revier. Der Grubenbetrieb erfolgte von 1913 bis 1960. Während der Betriebszeit wurden erhebliche Mengen Flussspat abgebaut. Der Abbau erfolgte mittels Magazinbau auf 3 Sohlen. - [Führungsbunker SLF – FuTK-515](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/warschauer-pakt/fuehrungsbunker-slf/): Insgesamt macht der Führungsbunker einen modernen Eindruck. Einige technische Anlagen wie Klima- und Filteranlage sind noch vorhanden. Im Flur finden sich aber schon die ersten Schmierereien und Edelmetalle wurden ebenfalls entfernt. Ansonsten präsentiert sich der Bunker in einem relativ guten Zustand. - [U-Verlagerung Rubin im Eybachtal](https://vnv-urbex.de/u-verlagerungen-untertage-verlagerungen/u-verlagerungen-deutschland/untertage-verlagerung-rubin-eybachtal/): Teilausgebaute Strecken, aber auch starker Verbruch in den nicht ausgebauten Strecken, zeigten sich uns im Stollensystem der U-Verlagerung Rubin im Eybachtal. Die Produktionsstätte wurde im 2. Weltkrieg der Firma WMF zugeteilt. Durch Recherchen vor Ort, konnten wir die Untertage Verlagerung vermessen und mittels Bildern dokumentieren. Auch ein kleiner, maßstäblicher Riss der Anlage konnte angefertigt werden. Mit diesen lassen sich die Ausmaße der Anlage im Gelände gut darstellen. Die ersten Erkenntnisse werden für den Anfang nur registrierten Benutzern zugänglich sein. - [Kasematte RB 18 der Maginot Linie](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/maginot-linie/kasematte-rb-18/): Die Kasematte RB 18 der Maginot-Linie ist gut vor neugierigen Blicken im französischen Wald verborgen. Von außen sind lediglich die beiden Kampfblöcke sichtbar, doch Kenner wissen, dass sich darunter weit mehr verbirgt. Tief im Berg und gut geschützt befinden sich Ruheräume, Sanitäreinrichtungen, eine Küche sowie Betriebsräume für Gasfilteranlage, Stromaggregat und Frischwassertank. - [Erzgang der Salamander](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/fluss-schwerspatbergbau/schwerspatgrube-erzgang-der-salamander/): Ein Magazinbau war hier aufgrund des seiger einfallenden Erzgangs erforderlich und wurde in mehreren, bis zu 50 Meter hohen Magazinabschnitten betrieben. Auf der Magazinsohle der Schwerspatgrube sind bis heute die mit Wasser gefüllten Rolllöcher erkennbar. Die darunterliegende Förderstrecke ist jedoch abgesoffen und nicht mehr befahrbar. - [Flussspatgrube Kalte Strömung](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/fluss-schwerspatbergbau/flussspatgrube-kalte-stroemung/): Der Name "Kalte Strömung" ist natürlich wieder fiktiv, aber beschreibt die Gegebenheiten in der Grube ausgezeichnet. Das kalte, klare Grubenwasser umströmt die Beine, und ohne Wathose ist hier überhaupt kein Durchkommen. An vielen Stellen in der Grube läuft das Wasser regelrecht aus der First und wenn es mal nicht läuft, tropft es wie wild vor sich hin. Eine trockene Stelle ist nur schwer zu finden, spätestens beim Gang durch den Abbau läuft einem das Wasser vom Nacken direkt in den Schlaz. Doch trotz der ganzen Feuchtigkeit, eine wirklich schöne und übersichtliche Grube. Besonders interessant ist der immer wieder sichtbare Erzgang, aber auch die hölzernen Rollen, welche der Zeit und dem stetigen Gerölldruck nachgegeben haben. Eine verbrochene Rolle ist auch der Grund dafür, dass man nur noch einen kleinen Teil der Grube befahren kann. - [Flussspatgrube Stacheltier Weiher](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/fluss-schwerspatbergbau/flussspatgrube-stacheltier-weiher/): Diese kleine, aber feine Flussspatgrube hat eine Stollenlänge von circa 250m. Gleich vorn im ersten Grubenabschnitt, ungefähr 30m nach dem Mundloch, befindet sich auf der rechten Seite das Sprengstofflager. Direkt davor befindet sich eine kleine, zweigleisige Ausweichstrecke. Im gesamten Grubenbereich sind noch die Gleise der Grubenbahn (Diesellok) verlegt, auch die Druckluftleitung ist zum Großteil noch vorhanden. Immer wieder kommt man an hölzernen Rollen vorbei. Einige sind noch erhalten, aber andere sind komplett verfault und eingebrochen. Zwei Rollen sind noch ziemlich gut erhalten, ganz besonders imposant ist hier der Holzausbau über den Rollen, dieser ist an die 20m hoch und noch recht gut erhalten, lediglich die Fahrten fehlen. Scheinbar wurden diese zurückgebaut, denn es sind keinerlei Reste der Fahrten zu finden. Durch den steil einfallenden Erzgang, wurde der Flussspat hier im Firstenbau abgebaut. Mitte der 70er Jahre wurden die letzten magazinierten Rohhaufwerke abgezogen und der Betrieb gestundet. - [WW1 Schlachtfeld – Heiliger Berg](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/1-2-weltkrieg/ww1-schlachtfeld-heiliger-berg/): Auf diesem massiv ausgebauten Schlachtfeld wurden in den ersten beiden Kriegsjahren von beiden Seiten erbitterte Kämpfe geführt. Dabei verloren Zehntausende ihr Leben oder wurden verletzt. Noch heute sind auf dem Hartmannswillerkopf überall die Spuren des Krieges sichtbar: Granattrichter, teilweise verfallene Unterstände, Bunker und Schützengräben, die stellenweise so dicht beieinanderlagen, dass man sich nur flüsternd verständigen durfte. Einen schützenden Wald gab es durch die zahlreichen Artillerieeinschläge nicht mehr. - [Führungsbunker Wechselgefechtsstand RFS 16 BA](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/warschauer-pakt/fuehrungsbunker-wechselgefechtsstand-rfs-16-ba/): Dieser Wechselgefechtsstand diente der 16. Luftarmee Wünsdorf und war ab 1988 Rückwärtige Führungsstelle der 16. Luftarmee. Gebaut wurde dieser Bunker in den 80er-Jahren. Im Umfeld finden sich weitere Gebäude wie eine KFZ-Garage/Werkstatt, eine Sauna, ein Stabsgebäude und Lagerbunker. Auch befindet sich noch ein Gebäude in Leichtbauweise auf dem Gelände. Dies sieht aus, als wäre es einst eine Mensa gewesen, aber sicher kann ich das nicht sagen. - [Das unbekannte Geheimnis von Dr. Reiner Hellig und Dietmar Steinecker – Über das Atomwaffenlager Linda/Stolzenhain](https://vnv-urbex.de/blog/das-unbekannte-geheimnis/): Heute möchte ich euch ein interessantes Buch/Broschüre vorstellen, dieses beschäftigt sich mit dem Sonderwaffenlager Linda/Stolzenhain und trägt den Titel „Das unbekannte Geheimnis - Über das Atomwaffenlager Linda/Stolzenhain“. Das Buch/Broschüre wurde von Dr. Reiner Hellig und Dietmar Steinecker geschrieben und ist eine Selbstpublikation und für die private Nutzung zugelassen. Einige werden sich schon fragen, wieso ich es Buch/Broschüre nenne? Ganz einfach, die Autoren und ein Zeitungsartikel nennen es durch seinen Einband Broschüre, aber für mich ist der Einband das Einzige, was auf eine Broschüre hinweist. Auf 160 Seiten findet sich ein gutes Zusammenspiel von Bild und Text rund um das Atomwaffenlager Linda/Stolzenhain. Dies ist schon dreimal so viel, wie es von einer Broschüre an maximal Seiten vorausgesetzt wird. - [Die Stuckstellung 1914 – Moselstellung](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/1-2-weltkrieg/die-stuckstellung-1914/): Diese massiv befestigten Stellungen gehören zum Festungsgürtel Moselstellung aus dem 1. Weltkrieg. Jener zieht sich über viele Kilometer durch das Land. Die einzelnen Bunker liegen versteckt im französischen Wald und bieten mit ihren Stuckarbeiten einige schöne Motive. Aber ebenso der Aufbau der einzelnen, weit verstreuten Anlagen ist äußerst sehenswert. Teilweise bekommt man einen realistischen Einblick, wie sich das Leben der Soldaten zur Zeit des großen Kriegs abgespielt hat und wie sich deren Alltag in der Moselstellung gestaltete. - [Der Kühlturm am Kraftwerk – The Cooling Tower](https://vnv-urbex.de/lost-places-verlassene-orte/industrieanlagen/der-kuehlturm-am-kraftwerk-the-cooling-tower/): Diesen Kühlturm (Cooling Tower) entdeckten wir auf einer unserer Touren durch Frankreich. Kaum hatten wir ihn von der Autobahn aus gesehen, ging es auch schon hinunter und auf direktem Weg zu dem Bauwerk. Offenbar gehörte der Kühlturm zu einem teilweise stillgelegten Kohlekraftwerk. Die Aufnahmen sind mittlerweile einige Jahre alt, und es ist davon auszugehen, dass inzwischen bereits Teile des Kraftwerkskomplexes zurückgebaut wurden. Der Kühlturm selbst stand im Januar 2017 jedoch noch; auf dem Weg zu einer U-Verlagerung in Frankreich konnte ich ihn erneut von der Autobahn aus sehen. Die hier gezeigten Bilder entstanden vermutlich Mitte des Jahres 2014, während einer dreitägigen Tour durch Frankreich mit mehreren besuchten Lost Places. - [Stollen der Gedinge](https://vnv-urbex.de/altbergbau/historischer-vorindustrieller-bergbau-deutschland/stollen-der-gedinge/): Bei untertage.com findest du alle Gedingezeichen die im Stollen gefunden wurden. Und wenn du mehr über Gedingezeichen, Tafeln und Jahreszeichen erfahren möchtest, solltest du die Seite tw-strahlen.org besuchen. - [Eisenerzgrube Freundlicher Gruß – Glück Auf!](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/erzbergbau/eisenerzgrube-freundlicher-gruss-glueck-auf/): Die heutige Welt dreht sich immer schneller, und da ist es schon eine Besonderheit, wenn sich jemand die Zeit nimmt, um einen freundlichen Gruß am Auto zu hinterlassen. Als ich von der Befahrung zurück zum Auto kam, mich umzog und dann wieder ins Auto steigen wollte, sah ich am Boden neben der Fahrertür dieses Glück auf aus vielen kleinen und von Hand gesammelten Steinchen. Erst dachte ich: Okay, jemand aus dem Dorf wusste, warum das Auto hier auf dem Wanderparkplatz steht. Doch später am Abend meldete sich der Ersteller und erzählte mir, dass er mein Auto dort sah und dann die Steine suchte und sie zu einem Glück auf vereinte. Ja, 400 km fernab der Heimat, hoch oben am Berg, werden noch Grüße in mühsamer Handarbeit hinterlassen. Und hiermit ein GLÜCK AUF! Zurück an Chris. - [Grube Kinderstube – Kühles Nass für Salamanderlarven](https://vnv-urbex.de/altbergbau/historischer-vorindustrieller-bergbau-deutschland/grube-kinderstube/): Diesen historischen Stollen habe ich namentlich ein wenig den Salamandern im Wasser gewidmet. Die meisten achten vor allem auf die Firste oder auf mögliche Öffnungen in der Sohle, deutlich weniger jedoch auf die Stöße – und kaum jemand auf das rege Leben im Wasser. Gerade im Eingangsbereich vieler Grubenbaue lassen sich häufig kleine Feuersalamanderlarven beobachten, die im Wasser schwimmen. Das kühle Nass ist für die Larven überlebenswichtig. - [Grube gestörtes Gebirge](https://vnv-urbex.de/altbergbau/historischer-vorindustrieller-bergbau-deutschland/grube-gestoertes-gebirge/): Als dieser Stollen und dessen Querschlag aufgefahren wurden, rechnete man hier mit der Fortsetzung eines schon bekannten Quarzriff. Leider traf man nur auf gestörtes Gebirge aus Granit und Gipskeuper. In den folgenden Jahren wurden noch verschiedene Investitionen und Untersuchungen getätigt, doch im Jahr 1832 sollten dann endgültig alle Arbeiten eingestellt werden. - [Grube Mineralienmauser](https://vnv-urbex.de/altbergbau/historischer-vorindustrieller-bergbau-deutschland/grube-mineralienmauser/): Ja, ich fand den Namen „Grube Mineralienmauser“ für diese Grube sehr passend, denn im hinteren Teil des Stollens haben Mineraliensammler deutlich ihre Spuren hinterlassen. Im Erzgang wurde offenbar intensiv gebohrt und geschlagen, um verschiedenste Mineralien aus dem Fels zu lösen. Das ist besonders schade, da der Erzgang hier sehr schön ausgeprägt ist und sich sein Verlauf gut erkennen lässt. - [Grube Blaues Gesenk und das konservierte Grubenholz](https://vnv-urbex.de/altbergbau/historischer-vorindustrieller-bergbau-deutschland/grube-blaues-gesenk/): Ein Gesenk ist im Bergbau so etwas wie eine Treppe oder Leiter nach unten, die sich innerhalb eines Bergwerks befindet. Es handelt sich um einen senkrechten oder schrägen Schacht, der nicht von der Oberfläche, sondern von einem bereits vorhandenen Stollen aus nach unten angelegt wurde. - [Schwerspatgrube Grubenfeld IK](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/fluss-schwerspatbergbau/schwerspatgrube-grubenfeld-ik/): In früheren Jahrhunderten wurde hier bereits intensiv Eisenerz abgebaut, später verfielen die Stollenmundlöcher. Ende der 1930er Jahre wurden diese von einer Firma wieder befahrbar gemacht, um Untersuchungen der alten Abbaue durchzuführen. Dabei stellte sich jedoch heraus, dass die Mächtigkeit des Schwerspats lediglich 10 bis 20 cm betrug. - [Schiefergrube Milch und Honig](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/schieferbergbau/schiefergrube-milch-und-honig/): Wer denkt, dass das Schlaraffenland nicht existiert, der irrt. Durch die Strecken fließt Schlamm, so weiß wie Milch und gelb wie Honig. An den Abzweigen trifft Honig auf Milch und so fließen sie gemeinsam durch die dunklen Stollen bis auf die unterste Sohle. - [Führungsbunker Rechlin-Lärz Neubau](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/warschauer-pakt/fuehrungsbunker-rechlin-laerz-neubau/): Dieser Führungsbunker diente als Gefechtsstand der 125. Jagdbomberdivision Rechlin-Lärz und wurde im Jahr 1965 erbaut und in den 80er Jahren noch erweitert. So kam der Führungsbunker auf eine Nutzfläche von 460m² (41 x 23m). Im Außenbereich finden sich Wachgebäude, Dienstgebäude und KFZ Deckungen. - [Nachrichtenbunker AB](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/warschauer-pakt/nachrichtenbunker-ab-seekabelendstelle/): Der gesamte Strand ist voller Touristen, die sich dicht an dicht tummeln und in der Sonne braten. Abseits dieses Strandgetümmels jedoch schlummert dieser Nachrichtenbunker. Hierher verirrt sich nur selten ein Tourist – und wenn doch, sollte man unbedingt mit Taschenlampe und Gummistiefeln ausgerüstet sein. Ersteres hatte ich natürlich dabei, an Gummistiefeln fehlte es mir an diesem Tag allerdings. Ich wusste zwar, dass dort Wasser steht und entsprechendes Schuhwerk nötig ist, aber man kann eben nicht an alles denken. So ging es mit Wanderschuhen die Treppe hinunter und direkt ins kühle Nass. Als die Schuhe vollgelaufen waren, empfand ich das bei 33 °C Außentemperatur sogar als willkommene Abkühlung. - [Erzbergwerk EB](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/erzbergbau/erzbergwerk-eb/): Das Erzbergwerk EB vermittelt eindrucksvoll, wie vielfältig und komplex der historische Erzbergbau in Deutschland war. Wer heute durch die Stollen geht, erlebt nicht nur Relikte industrieller Vergangenheit, sondern bekommt auch ein greifbares Gefühl für die harte Arbeit unter Tage und die geologischen Besonderheiten dieser Region. Dieses stillgelegte Bergwerk bleibt ein faszinierendes Zeugnis unserer bergbaulichen Geschichte und lädt dazu ein, die Spuren der Zeit vor Ort weiter zu erkunden. - [Grubenfeld Vielfalt](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/erzbergbau/grubenfeld-vielfalt-eisenerz-bergbaurevier/): Lange Strecken, riesige Abbaue, tiefe Schächte, handgeschlägelte Stollen, wunderschöne Versatzmauern, Wasserführungen und vieles mehr, gibt es hier zu sehen. Einige Einblicke in diese faszinierende Welt des Eisenerzabbaus in diesem Bergbaurevier, möchte ich hier in Bildern festhalten. - [Drei Kronen und Ehrt Elbingerode](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/erzbergbau/drei-kronen-und-ehrt-grube-einheit/): Drei Kronen und Ehrt, auch bekannt als Grube Einheit in Elbingerode, ist seit dem 02.11.2015 geschlossen; es finden keine Führungen mehr statt. Ich war etwa zwei Monate vor der Schließung noch vor Ort. Während eines Urlaubs in Quedlinburg bot sich die Gelegenheit, da Elbingerode nur einen Katzensprung entfernt liegt. Diese Chance musste ich natürlich nutzen, zumal die Schließung bereits absehbar war. - [Der jüdische Friedhof W.](https://vnv-urbex.de/lost-places-verlassene-orte/querbeet/der-juedische-friedhof-w/): Da es Juden nicht gestattet war, sich auf christlichen Friedhöfen bestatten zu lassen, wurde dieser Friedhof im 17. Jahrhundert angelegt und gilt heute als Kulturdenkmal. Ehrfürchtig bewegt man sich hier durch Gras und Farn, denn weite Teile des Friedhofs hat sich die Natur bereits zurückgeholt. Grabsteine versinken im dichten Farnteppich, und umgestürzte Bäume verbergen einzelne Steine im abgestorbenen Geäst. - [Flussspatgrube Funkelstein](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/fluss-schwerspatbergbau/flussspatgrube-funkelstein/): Die Grube Funkelstein zog mich schon früh in ihren Bann. Lange Zeit war sie ein schwarzer Fleck auf meiner Karte. Ein schwarzer Fleck, der Wirklichkeit werden sollte. - [Artilleriewerk Schiesseck – Maginot Linie](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/maginot-linie/go-schiesseck-teil-1-2-maginot-linie/): Das Artilleriewerk Schiesseck war damals das erste Gros Ouvrage der Maginot-Linie, das seine Stahltüren für mich öffnete. Zuvor war es mir zwar bereits möglich gewesen, einige Kasematten sowie das Infanteriewerk Welschhof zu besuchen, doch Schiesseck stellte alles bisher Gesehene deutlich in den Schatten. - [Artilleriewerk Metrich A17](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/maginot-linie/go-metrich-a17-artilleriewerk/): Eines der größten Festungswerke der Maginot Linie, das leider zum größten Teil den Vandalen und Schrotthaien zum Opfer gefallen ist. An vielen Stellen im Artilleriewerk Metrich wurde Feuer gelegt, und das nur, um die geklauten Kabel vom Isolierstoff zu befreien. Für ein paar Euro wurde hier die eigene Geschichte zerstört, sogar das eigene Leben wurde aufs Spiel gesetzt. Ganz besonders hart hat es das Kraftwerk erwischt, dort ist so gut wie alles schwarz. - [Luftschutzstollen Weinsberg](https://vnv-urbex.de/luftschutzstollen-stollenbunker/luftschutzstollen-in-deutschland/luftschutzstollen-weinsberg/): Hierbei handelt es sich um einen relativ kurzen Pionierstollen mit einer Länge von etwa 50 Metern. Der Stollen besitzt weder Abzweige noch Seitenkammern. Besonders interessant war jedoch der Türstockausbau im Eingangsbereich sowie die im hinteren Teil des Stollens erhaltenen Gleise. Einen deutschen Türstockausbau in einem Luftschutzstollen habe ich bislang noch nie gesehen. Auch im weiteren Streckenverlauf finden sich marode Holzeinbauten, die vermutlich für weitere Türstöcke vorgesehen waren. - [Mine Old Man Rock](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/fluss-schwerspatbergbau/mine-old-man-rock/): Mit insgesamt 220 Metern Seil in verschiedenen Längen sowie reichlich Anschlagmaterial machten wir uns auf den Weg. Der Zustieg führte durch den Wald in Richtung des ehemaligen Grubeneinstiegs, vorbei an einem Aussichtspunkt, der von Touristen gern genutzt wird. Eine kleine Brücke überspannt ein tief ausgeerztes Quarzriff; sie ist Teil eines Kurwegenetzes der Kurklinik Hausbaden über den Alten Mann. - [Tiefbunker G. Bundeswehr Depot](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/westmaechte-nato/tiefbunker-g-bundeswehr-depot/): Unter dem ehemaligen Sanitätsmaterialaußenlager der Bundeswehr befindet sich dieser Tiefbunker. Er bot Platz für 450 Personen und war zu meiner Freude vollständig eingerichtet. An den Wänden waren Leuchtstreifen angebracht, die auch bei Stromausfall den richtigen Weg zeigen sollten. Sehr interessant war der Sanitärbereich mit seinen Chemietoiletten und Wasserspeichern. Auch die Lüftungsanlage war noch voll intakt und konnte von Hand bedient werden. - [Grube Fentsch – Mine de Fontoy – UV Blei](https://vnv-urbex.de/altbergbau/eu-ausland/grube-fentsch-fontoy-blei/): An erster Stelle möchte ich erwähnen, dass hier äußerste Vorsicht geboten ist und ich von einer Befahrung dringend abraten möchte. Die Grube Fentsch/Fontoy ist an einigen Stellen stark verbrochen, und in der gesamten Grube wirkt die Firste äußerst instabil. - [U-Verlagerung Kalk](https://vnv-urbex.de/u-verlagerungen-untertage-verlagerungen/frankreich/kalk/): Groß, größer, riesig – vor einigen Jahren besuchte ich diese Untertageverlagerung. Wie viele U-Verlagerungen war sie in ihrer früheren Geschichte eine normale Kalkgrube, in der Kalkstein abgebaut wurde. Als das Deutsche Reich im Zweiten Weltkrieg begann, seine kriegswichtigen Produktionsstätten unter Tage zu verlagern, entstanden hier die U‑Verlagerungen Kalk 1 und 2. Produziert wurde hier flüssiger Sauerstoff für die Vergeltungswaffe V2 (V2-Rakete). Die Produktion war – im Gegensatz zu vielen anderen Anlagen – bereits voll in Betrieb, als das Werk 1944 unter Artilleriefeuer genommen wurde. - [Luftschutzstollen in Bietigheim-Bissingen der Rommelmühle](https://vnv-urbex.de/luftschutzstollen-stollenbunker/luftschutzstollen-in-deutschland/luftschutzstollen-bietigheim-bissingen-weinberge/): In direkter Nähe zum nördlichen Brückenkopf befindet sich der Luftschutzstollen. Die Entfernung zur Brücke lässt vermuten, dass diese auch zum Erreichen des Luftschutzstollens gedient hat. - [U-Verlagerung Lingula](https://vnv-urbex.de/u-verlagerungen-untertage-verlagerungen/u-verlagerungen-deutschland/u-verlagerung-lingula/): Im Wichert wird die U-Verlagerung Lingula nur mit der Objektnummer 1164 erwähnt, sonst ist leider nicht viel zu finden. Im Netz sind mehr Vermutungen als Fakten zu finden. - [Luftschutzstollen Backnang-TK](https://vnv-urbex.de/luftschutzstollen-stollenbunker/backnang/backnang-tk/): Der Luftschutzstollen Backnang-TK befindet sich am Fuß eines etwa 30 Meter hohen Hangs und wurde bergmännisch in den Muschelkalkfels getrieben. - [U-Verlagerung Nelly](https://vnv-urbex.de/u-verlagerungen-untertage-verlagerungen/u-verlagerungen-deutschland/u-verlagerung-nelly/): Seit Jahrhunderten wurden hier Bierfässer der Neunkirchener Brauerei gelagert, es wurden Hohlräume in den Sandstein getrieben. Hier wurde das im Winter gebraute Bier eingelagert, so blieb es kühl und natürlich auch länger haltbar. Im Zweiten Weltkrieg, ab 1944, wurde der Brauereikeller für die Rüstungsproduktion erweitert. Die Nutzfläche betrug nun 1200qm, wobei die gesamte Anlage auf ca. 90 x 40 m kommt. Ab Mitte 1944 wurden hier elektronische Kleinteile durch die Firma Karl Bub aus Nürnberg gefertigt (Bordfunkgerätes FuG 25a). - [U-Verlagerung Rutte](https://vnv-urbex.de/u-verlagerungen-untertage-verlagerungen/u-verlagerungen-deutschland/u-verlagerung-rutte/): Als Erstes fällt mir zur Untertage Verlagerung Rutte nur eins ein: „Riesig, solch tiefe oder hohe Thüringer Hohlbauten habe ich bisher nur hier gesehen. Der helle Wahnsinn! Lässt man einen Stein in die Tiefe fallen, so überlegt man erst einmal, ob man dessen Aufschlag vielleicht überhört hat, und dann kommt doch noch der Aufschlag. Er fällt eine gefühlte Ewigkeit, vergleichbar nur mit dem Wurf in einen Schacht. Der höchste Hohlbau in dieser Anlage muss so zwischen 60 und 70 m liegen. Immer wieder stoße ich bei Recherchen auf Webseiten mit fehlerhaften Angaben zur U-Verlagerung Rutte oder U-Verlagerung Pekten. - [U-Verlagerung Trilobit](https://vnv-urbex.de/u-verlagerungen-untertage-verlagerungen/u-verlagerungen-deutschland/trilobit/): In der Fledermausschutzzeit sollte man diese Grube beziehungsweise U-Verlagerung Trilobit auf keinen Fall befahren. Bei Zählungen wurden hier weit über 200 Mausohren festgestellt, und diese Tiere sollen natürlich in aller Ruhe und vor allem gesund durch den Winter kommen. Zudem steht das brüchige Mundloch im winterlichen Frost besonders unter Spannung, sodass es schnell zu lebensgefährlichen Situationen kommen kann. - [Luftschutzkeller Kita Luckenwalde](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/warschauer-pakt/luftschutzkeller-kita-luckenwalde/): Der Luftschutzkeller der Kita Luckenwalde befindet sich unter einer Kindertagesstätte in Luckenwalde. Teile wie die Notausstiege wurden bereits zurückgebaut und vermauert. Es ist immer schade, wenn solche Anlagen verschwinden und zurückgebaut werden, aber an diesem Objekt musste ich Ende 2007 sogar selbst Handanlegen. Bei der Neugestaltung der Außenanlage mussten beide Notausstiege weichen und  demontiert werden, auch die Nottüren wurden demontiert und vermauert. Die eigentlichen Schutzräume sind heute noch vorhanden und werden als Lagerräume der Kita genutzt. Sehr interessant war hier die gesamte Technik für Wasser- und Luftversorgung. Toiletten, Belüftungsanlagen, Wasserspeicher und Pumpanlagen waren noch vollständig erhalten. - [Eisenerzbergwerk Salamander](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/erzbergbau/eisenerzbergwerk-salamander/): Das Erzbergwerk reiht sich ganz vorn in meine Befahrungen ein. Die Grube gefiel mir damals auf Anhieb. Direkt nach dem Einfahren auf der Mittelstollen-Sohle bewegte ich mich auf den Füllort zu. Vor mir tauchten als erstes die riesigen Rollenschnauzen des Erzbunkers auf. Zwei eng aneinander liegende Rollen aus Stahl, die ihre Schnauzen in die Strecke recken. Weiter hinten erschien im Lichtkegel der mächtige Blindschacht, welcher einst bis auf die 2. Tiefbausohle reichte. Die Erzrollen und der Blindschacht 1 stehen in einer großen, aus Ziegeln gemauerten Gewölbehalle. Untertägige Gewölbemauerungen in diesem Umfang sieht man nicht jeden Tag. Jede Ziegelreihe untermauerte die Wichtigkeit dieses Füllorts. Allerdings wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass es noch besser kommen sollte. - [Flussspatgrube Käfersteige](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/fluss-schwerspatbergbau/flussspatgrube-krabbelkaefer-kaefersteige/): Auf die Grube Käfersteige mit ihrem Fluss- und Schwerspatvorkommen wurde man bereits um 1920 aufmerksam. Ab Mitte der 30er Jahre sollte dann der erste Abbau auf diesen Gang stattfinden. Fortan förderte man den begehrten Fluss- und Schwerspat. Wie viele  andere Bergwerke im Zweiten Weltkrieg, ging auch diese Grube in den Besitz der I.G. Farben über. In der Nachkriegszeit und der Entflechtung der I.G. Farben wechselte die Fluss- und Schwerspatgrube in den Besitz der Bayer Leverkusen (Bayer AG). Während der Betriebszeit förderten die Bergmänner 1,9 Millionen Tonnen Flussspat-Rohhaufwerk und 40.000 Tonnen Schwerspat zu Tage. Trotz dieser gigantischen Menge an Fluss- und Schwerspat, wird hier noch immer das größte Vorkommen in Europa vermutet. Im Jahr 1996 sollte schließlich der Betrieb eingestellt werden. Die billigen Importe machten den Grubenbetrieb unwirtschaftlich. - [Werkluftschutzstollen Atemlos](https://vnv-urbex.de/luftschutzstollen-stollenbunker/stuttgart/werkluftschutzstollen-atemlos-stuttgart/): Der Luftschutzstollen wurde von den Firmen Hirth AG, SÜMAK und Zaiser unterhalten und als Werkluftschutzstollen erbaut und genutzt. Die Auffahrung der Stollenanlage wurde vermutlich zum Großteil von Zwangsarbeitern aus dem Lager Schlotwiese geleistet. Sicher ausgeführt wurden zwei lange Stichstollen, die als Zugangsstollen dienten. Beide endeten in der ersten Quergalerie, in welcher die Schutzsuchenden bei Bombenangriffen unterkamen. - [Schiefergrube Krone](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/schieferbergbau/schiefergrube-krone/): Eine schöne, aber leider auch stark frequentierte Grube, in der bereits viele ihre Spuren in Form von Markierspray hinterlassen haben. Pfeile ohne Ende und immer wieder dieses „H.P.“ – unter einigen Befahrern ist dazu bereits ein Name im Umlauf. Diese Initialen finden sich in zahlreichen Gruben der Region. - [Dachschiefergrube SG](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/schieferbergbau/dachschiefergrube-sg/): Doch mitten im Hohlbau der Dachschiefergrube steht ein alter Schnabelkipper. Leider sind die Wände bereits stark weggerostet, dennoch habe ich diese Bauart in Thüringen bisher nicht oft gefunden. - [U-Verlagerung Pekten](https://vnv-urbex.de/u-verlagerungen-untertage-verlagerungen/u-verlagerungen-deutschland/u-verlagerung-pekten/): Die U-Verlagerung Pekten verfügt über riesige Hohlbaukammern. Teilweise ist der Zustand der Anlage wirklich abenteuerlich, und doch findet man immer wieder neue Wege, um auf andere Sohlen zu gelangen. Die U-Verlagerung wurde von der Firma Stollberger Metallwarenfabrik Wirthsbach & Co., Meschede zur Herstellung mechanischer Messgeräte genutzt und wies eine Nutzfläche von etwa 1.000 m² auf. - [U-Verlagerung Molchfisch](https://vnv-urbex.de/u-verlagerungen-untertage-verlagerungen/u-verlagerungen-deutschland/u-verlagerung-molchfisch/): In dieser Grube, die zur U-Verlagerung Molchfisch umfunktioniert werden sollte, war die Fertigung von Kleingetrieben geplant. Später sollte die Grube jedoch der BRABAG Zeitz zugeteilt werden. Bei einer ersten Begehung wurden bereits einige Raumaufteilungen vorgenommen, sodass sich am Fels noch Beschriftungen wie „Winkler Generator“ oder „Entschwefelung“ finden lassen. Der Winkler-Generator konnte beispielsweise Braunkohle in ein Gasgemisch umwandeln. Hier findet ihr mehr zur Funktionsweise des Generators. - [U-Verlagerung Klumpfisch](https://vnv-urbex.de/u-verlagerungen-untertage-verlagerungen/u-verlagerungen-deutschland/u-verlagerung-klumpfisch/): Diese U-Verlagerung erhielt im November 1944 ihren Decknamen „Klumpfisch“. Bisher ist die Zuordnung dieses Decknamens jedoch noch etwas verwirrend, da sie in enger Verbindung mit der U-Verlagerung Trilobit steht. In einiger Fachliteratur werden beide U-Verlagerungen in einem Zusammenhang genannt, dabei handelt es sich jedoch um zwei unterschiedliche Anlagen, die lediglich in räumlicher Nähe zueinander liegen. - [Artilleriewerk Latiremont A3 der Maginot Linie](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/maginot-linie/go-latiremont-a3/): Das Artilleriewerk Latiremont war damals mit rund 600 Mann besetzt und wurde von der Besatzung „Zatroa“ getauft. Besonders imposant sind die schier endlosen Verbindungsstollen, die die einzelnen Kampfblöcke miteinander verbinden. Ebenfalls beeindruckend ist das Hauptmunitionslager mit seiner Größe. - [Führungsbunker Chef RTA](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/warschauer-pakt/fuehrungsbunker-chef-rta/): Dieser noch gut erhaltene Führungsbunker Chef RTA liegt tief und gut versteckt im Wald. Das Zugangsbauwerk ist von Weitem nicht mehr zu erkennen und auch ein sonst häufig vorkommender Hügel ist hier nicht vorhanden. Das Zugangsbauwerk muss in den vergangenen Jahren in sich zusammengefallen sein, hier ein Bild aus dem Jahr 2008 und Ende 2015. - [Grube der Schrapperstände](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/weitere-gruben/kaolin-grube-der-schrapperstaende/): Das Besondere an diesen Schrapperständen ist, dass es sich um eine Art mobile Schrapperstände handelt. War ein Abbau leergeräumt, konnte man den Schrapperstand abbauen, zum nächsten Abbau transportieren und dort wieder aufstellen. Auf den Bildern ist gut zu erkennen, wie einfach diese Schrapperstände konstruiert waren und wie leicht sie sich durch ihre Bauart versetzen ließen. - [Luftschutzstollen Stuttgart Deutsche Reichsbahn](https://vnv-urbex.de/luftschutzstollen-stollenbunker/stuttgart/deutsche-reichsbahn/): Dieser gut erhaltene Luftschutzstollen der Deutschen Reichsbahn bietet noch einiges zu entdecken, viele originale Beschriftungen und Einbauten sind hier zu sehen. - [Luftschutzstollen Stuttgart Westbahnhof](https://vnv-urbex.de/luftschutzstollen-stollenbunker/stuttgart/westbahnhof/): Hier ein Luftschutzstollen, der nur noch durch ein kleines, verbrochenes Loch am Hang zu betreten ist. Die Anlage ist nicht besonders groß, und die Sprayer haben den Weg hierher bereits gefunden und gleich eine Wand als Leinwand genutzt. Der Stollen ist U-förmig angelegt, etwa 30 Meter lang und war einst über zwei Zugänge begehbar. - [U-Verlagerung Rotfeder](https://vnv-urbex.de/u-verlagerungen-untertage-verlagerungen/u-verlagerungen-deutschland/u-verlagerung-rotfeder/): In dieser U-Verlagerung fand ich vor allem den tonnlägigen Schacht aus dem ehemaligen Grubenbetrieb besonders interessant – insbesondere den Blick hinab in die absolute Dunkelheit. Selbst meine Hellena konnte den Schacht nicht bis zum Grund ausleuchten, sodass wir schließlich selbst hinabsteigen mussten. Sämtliche Sohlen der U-Verlagerung beziehungsweise der Grube scheinen über diesen Schrägschacht erreichbar zu sein. Zusätzlich existiert noch eine Zwischensohle, die ausschließlich über diesen Schacht erschlossen wird. - [VEB Konsumbäckerei Luckenwalde](https://vnv-urbex.de/lost-places-verlassene-orte/industrieanlagen/veb-konsumbaeckerei-luckenwalde/): In der Konsumbäckerei Luckenwalde wurden im großen Stil Brote und Brötchen für die Bevölkerung der ehemaligen DDR produziert. Besonders beeindruckend fand ich die Transportwagen für den Teig. In diesen Wagen wurden die einzelnen Zutaten eingefüllt und anschließend unter die Mischanlage gefahren. Der fertige Teig konnte danach bequem zur nächsten Produktionsstation transportiert werden. - [Schiefergrube RUG/Spielkind](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/schieferbergbau/schiefergrube-rug-spielkind/): Zweimal habe ich die Schiefergrube RUG/Spielkind befahren und insgesamt etwa 30 Stunden dort unter Tage verbracht, bin durch kleine Löcher gekrochen, stand in riesigen Abbauen und habe Kilometer um Kilometer zurückgelegt. Erstaunlich ist, was es hier noch alles an Inventar und Maschinen zu sehen gibt. Teile der Grube werden heute noch genutzt, die Mundlöcher wurden vermauert, und es gibt auch viele Anwohner rund um die Schiefergrube RUG/Spielkind, die mit Leuten, die sich dort im Gelände herumtreiben, nicht besonders freundlich umgehen. - [Schiefergrube Loreley](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/schieferbergbau/schiefergrube-loreley/): Die Grube Loreley bietet dem Bergbaubegeisterten interessante Einblicke. In der gesamten Grube finden sich die verschiedensten Bergbaumaschinen und Geräte. Abwechslung bieten ebenso die verschiedenen Ausbauformen. Vom normalen Stempel, über Trockenmauern, bis zum Stahlsegmentausbau ist hier alles zu sehen. - [Eisenerzbergwerk Schmiedefeld](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/erzbergbau/grube-schmiedefeld/): Ein Eisenerzbergwerk der Spitzenklasse und die Grube meiner ersten wirklich aktiven Befahrungen. Natürlich gab es vorher schon andere Befahrungen, aber dies hielt sich zeitlich in Grenzen, was oft an der Größe der bisher besuchten Gruben lag. Hier verbrachte ich bisher auch die meiste Gesamtzeit in einer Grube, mittlerweile kann ich gar nicht mehr sagen, wie viel Zeit ich bisher in dieser Eisenerzgrube verbracht habe. - [Flussspatgrube Stappeltitte](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/fluss-schwerspatbergbau/flussspatgrube-stappeltitte/): Namensgebung: Nach Recherchen über weitere Namen der Einfahrtsglocke am Teufenanzeiger, berichteten Bergmänner unter anderem auch über Namen wie Schelle oder Stappeltitte und somit war schnell der Name für diese Grube gefunden. - [Werkluftschutzstollen EA](https://vnv-urbex.de/luftschutzstollen-stollenbunker/luftschutzstollen-in-deutschland/werkluftschutzstollen-ea/): Zu diesem Werkluftschutzstollen möchte ich nicht so viel schreiben. Die Anlage ist eine wunderschöne Zeitkapsel, ohne Schmierereien oder dergleichen. Selbst noch Originaldokumente und Produkte aus dem 2. Weltkrieg sind dort zu finden. Hier dürfen nur die Bilder sprechen. - [Werkluftschutzstollen BEKA](https://vnv-urbex.de/luftschutzstollen-stollenbunker/luftschutzstollen-in-deutschland/werkluftschutzstollen-beka-bks/): Die Firma BEKA (Braun & Kemmler) wurde im Jahr 1899 in Reutlingen-Betzingen von Daniel Braun und Jakob Kemmler gegründet. 1934 verlagerte das Unternehmen seinen Standort nach Tübingen-Lustnau, wo sich ein bedeutendes Werk entwickelte. - [Das Seewerk Falkenhagen](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/1-2-weltkrieg/das-seewerk-falkenhagen/): Über das Seewerk Falkenhagen gibt es bereits viel zu lesen, zum Beispiel auf Wikipedia und diversen anderen Seiten. Es gab eine Zeit, in der hier noch die eine oder andere Führung angeboten wurde, doch auch das scheint sich inzwischen wieder im Sande verlaufen zu haben. Heute werden sowohl der Bunker als auch die Außenanlage erneut bewacht. - [Luftschutzstollen Pi21 Fuchsbau in Stuttgart](https://vnv-urbex.de/luftschutzstollen-stollenbunker/stuttgart/fuchsbau/): Bei vielen ist dieses Bauwerk unter dem Namen Fuchsbau bekannt, welcher heute in keiner Weise mehr zutreffend ist. Im Verlauf der Jahre wurde der Zugang mehrfach verändert. - [Sonderwaffenlager Stolzenhain 2000 und 2007](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/warschauer-pakt/sonderwaffenlager-stolzenhain-2000-2007/): Im Jahr 2000 sah es in diesem Sonderwaffenlager Stolzenhain der GSSD noch so aus. Von der Außenanlage ist schon lange nichts mehr zu sehen, längst wurde dort alles abgerissen, auch in den Bunker wurde viel Metall gestohlen und zerstört. Daher mal ein Blick in alte und bessere Zeiten der Anlage: Damals, bei meinem ersten Besuch im Jahr 1999, suchte ich noch den Lichtschalter, um zu testen, ob die Anlage wirklich außer Betrieb ist. Die Bilder hier sind zum größten Teil eingescannt, also nicht über die Qualität wundern. - [U-Verlagerung Anke am Kolditz](https://vnv-urbex.de/u-verlagerungen-untertage-verlagerungen/u-verlagerungen-deutschland/u-verlagerung-anke-am-kolditz/): U-Verlagerung Anke war auf dieser Tour leider nur ein kleiner Lückenfüller vor der Befahrung einer anderen Grube und somit konnte ich leider nicht allzu viel Bild- und Videomaterial mitbringen. Doch ein zweiter Besuch ist schon in Planung. - [Reserve Sendezentrum der Nachrichtenzentrale Wünsdorf](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/warschauer-pakt/reserve-sendezentrum-der-nachrichtenzentrale-wuensdorf/): Dieser Führungsbunker befindet sich in der Nähe einer Kreisstadt in Brandenburg und diente einst als Reserve Sendezentrum der Nachrichtenzentrale "Ranet" in Wünsdorf. Erbaut wurde diese Anlage vermutlich in den 70er-Jahren. Zwischenzeitlich haben auch Kabeldiebe Teile der Anlage angezündet, um die Isolierung von den Kabeln zu brennen. Auch die Bunkertüren wurden zum Teil schon gestohlen und die ein oder andere Technoparty fand hier bereits statt. Ein Großteil der Außenanlage wurde von der Natur wieder eingeholt und fällt ihr langsam aber sicher zum Opfer. - [U-Verlagerung Igel – Lavakeller Mendig](https://vnv-urbex.de/u-verlagerungen-untertage-verlagerungen/u-verlagerungen-deutschland/u-verlagerung-igel-lavakeller-mendig/): Eine gigantische Anlage und ein ganz besonderes Gestein: riesige Basaltsäulen, die bei vulkanischen Aktivitäten entstanden sind. Man fühlt sich wirklich winzig neben diesen riesigen Säulen, die da so in den Abbauhallen stehen. Die Firste (Decken) haben etwas von einem Fisch, sie sehen irgendwie schuppig aus, so ganz anders als in bisher besuchten Bergwerken. Hier die Farben von einem Sandsteingebirge würden echt was hermachen. Die eigentliche U-Verlagerung, belegt nur einen kleinen Teil der Fläche, des ehemals größten Basaltbergwerks der Welt. Was aber erschreckend ist, sind die ganzen Schmierereien an den Wänden von Leuten, die sich den Weg nicht merken können. Auch der Müll ist ein Problem, er wird einfach unter Tage zurückgelassen, und so vermüllt die Anlage immer mehr. - [Bunker Granit – Altes Lager](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/warschauer-pakt/bunker-granit-altes-lager/): Hier ein Bunker der Bauart Granit, der als Sonderwaffenlager genutzt werden konnte. In einem Zeitzeugenbericht konnte ich damals jedoch lesen, dass dort offenbar keine Sonderwaffen in Form von atomaren Raketen oder Bomben für die in unmittelbarer Nähe stationierten Flugzeuge gelagert wurden. Laut dem Zeitzeugen wurden hier vielmehr konventionelle Raketen eingelagert, die unter anderem bei der MiG-23M zum Einsatz kamen. - [Ausweichführungsstelle der Staatssicherheit BVfS](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/warschauer-pakt/ausweichfuehrungsstelle-der-staatssicherheit-bvfs/): Dieser Führungsbunker der Staatssicherheit, befindet sich im Herzen einer Landeshauptstadt und wurde bis 1989/90 als Ausweichführungsstelle des Ministeriums für Staatssicherheit genutzt. Der Zugang wurde schon vor Jahren mit Beton versiegelt und die Notausgänge verschlossen und verschüttet. Der Bunker selbst ist vom Typ 1/15/V2b und wurde in den 70er-Jahren erbaut. Die Zugänge befanden sich in zwei Tarnbaracken. Der Bunker war mit 2 × 2 Netzersatzanlagen, Klimact-Türsteuerung, Med-Punkt und einer großzügigen Sanitäranlage ausgestattet. Seine Nutzfläche betrug 750m² und zu DDR Zeiten wurde dieses Objekt wahrscheinlich als Erholungsobjekt getarnt. - [Bunker TO2 Wachregiment Feliks E. Dzierzynski Kommando 3: Teilobjekt 2 ](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/warschauer-pakt/to2-wachregiment-feliks-dzierzynski/): Dieser Bunker wurde schon vor Jahren geräumt, nur noch wenige Überbleibsel sind vorhanden. Auf dem Weg dorthin findet sich noch ein Berg Schrott am Wegesrand, der nach der Entkernung der Anlage scheinbar einfach liegen gelassen wurde. Soweit bekannt sollte der Bunker des Wachregiments Feliks E. Dzierzynski als Fledermausunterkunft hergerichtet werden, doch es scheint, als wären die Arbeiten kurzerhand eingestellt worden. Bis heute gibt es kein Fledermausschutztor vor dem Objekt und auch die Ausbauten wurden einfach im Wald liegen gelassen. - [Eisenerzgrube der Verbrüche](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/erzbergbau/eisenerzgrube-der-verbrueche/): In dieser Eisenerzgrube sind sehr viele Strecken und Abbaue verbrochen. Kaum waren wir über einen Verbruch geklettert, standen wir bereits vor dem nächsten, oft noch größeren. Ein wahres Labyrinth mit zahlreichen Sackgassen. Teilweise hatten wir den Eindruck, dass einige Verbrüche absichtlich erzeugt wurden, um den Zugang zu anderen Bereichen der Grube zu verhindern. - [U-Verlagerung Rotbutt – Oertelsbruch Lehesten](https://vnv-urbex.de/u-verlagerungen-untertage-verlagerungen/u-verlagerungen-deutschland/u-verlagerung-rotbutt-oertelsbruch-lehesten/): In der Schiefergrube Lehesten begannen die Bauarbeiten für die U-Verlagerung Rotbutt im September 1943 und bereits im März 1944 wurden diese abgeschlossen, auf den ersten Blick eine beträchtliche Leistung, aber auf wessen Schultern und zu welchem Preis? Darauf möchte ich hier nicht weiter eingehen und lieber ein Buch empfehlen, das auch von anderen zu diesem Thema schon empfohlen wurde.  - [U-Verlagerung Katz](https://vnv-urbex.de/u-verlagerungen-untertage-verlagerungen/frankreich/katz/): Die U-Verlagerung Katz wurde in einer alten Kalkgrube eingerichtet. Die Gesamtgröße der Grube ist mir leider nicht bekannt, aber die eigentliche U-Verlagerung hatte eine Fläche von 4000 qm, auf denen Hochgenauigkeitskugeln für Kugellager gefertigt werden sollten. - [Blei-Zink-Erzgruben Tinnitus](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/erzbergbau/blei-zink-erzgruben-grube-tinnitus/): Was im Jahr 2015 mit einem flüchtigen Blick aus dem Fahrerfenster begann, fand seinen Weg in dieses Album. Ich war mir nicht sicher, ob ich alle Bilder in einem Album zusammenfassen sollte, entschied mich aber schließlich dafür. Ich werde in diesem Beitrag die einzelnen Bildabschnitte etwas umschreiben und so die Bildblöcke aufbrechen. - [Richtfunk Sendestelle BTF](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/warschauer-pakt/richtfunk-sendestelle-btf/): Diese Richtfunk Sendestelle befindet sich im Brandenburger Wald. Etwas weiter südwestlich befindet sich noch eine größere Bunkeranlage der GSSD. Inwieweit diese beiden Objekte in Verbindung standen, kann ich nicht sagen. Gebaut wurde die Anlage Mitte der 60er-Jahre und sie besteht aus einem Nachrichtenbunker, einem Notstrombunker und einem Lagerbunker. Des Weiteren befinden sich auf dem Gelände ein Heizhaus mit Sauna und Bad, ein Dienst- und Unterkunftsgebäude, eine Trafostation und ein Plumpsklo. - [Doggererz Grube Kunterbunt](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/erzbergbau/doggererz-grube-kunterbunt/): Diese schöne und nahezu unberührte Doggererz Grube befindet sich tief im Schwarzwald, ein wirklich farbiger Platz unter der Erde. Die Grube war nur 7 Jahre aktiv in Betrieb, doch für diese kurze Zeit war der Vortrieb relativ groß. Einige Jahre nach der Schließung wurde noch versucht, eine Pilzfarm dort einzurichten, was aber auch nach kurzer Zeit eingestellt wurde. Heute liegt die gesamte Grube im Dornröschenschlaf und ein Marder hat sich häuslich eingerichtet. Die liegende Doggerscholle erreichte hier eine Mächtigkeit von 2 m. Ich habe der Grube einfach den Name "Grube Kunterbunt" gegeben, da hier wirklich viele lebendige Farben von den Wänden leuchten. - [Maison Greiveldinger](https://vnv-urbex.de/lost-places-verlassene-orte/domizile/maison-greiveldinger/): Ein altes Wohnhaus am Rande eines kleinen Dorfes in Luxemburg. Vom ersten Schritt über die Türschwelle war es die reinste Zeitreise. Wirklich atemberaubend und faszinierend zugleich. Die Einrichtung des Hauses und auch die Fahrzeuge in der Garage zeugen davon, dass hier einmal Wohlstand geherrscht haben muss. Nähere Informationen zu den ehemaligen Bewohnern und deren Leben kann ich leider keine geben, es wäre die reinste Spekulation. - [Maison Theo](https://vnv-urbex.de/lost-places-verlassene-orte/domizile/maison-theo/): Dieses verlassene Wohnhaus steht mitten in einer kleinen, belebten Stadt. Ungesehen hineinzukommen kann tagsüber jedoch recht schwierig sein, schon allein, weil man durch ein kleines Kellerfenster hineinschlüpfen muss, was natürlich seine Zeit dauert. Im Inneren hat sich bereits ein Marder häuslich eingerichtet. Viele Federn seiner Beute sowie Marderkot liegen im gesamten Gebäude verstreut. - [Maison Barbelen](https://vnv-urbex.de/lost-places-verlassene-orte/domizile/maison-barbelen/): Ein kleines, verlassenes Wohnhaus mit einer verwilderten Wiese davor. Durch einen winzigen Seitenraum, der einst als Tierstall genutzt wurde, gelangt man in die Wohnräume. Diese erstreckten sich über zwei Etagen. In der unteren das Schlafzimmer, Wohnzimmer und Küche, wobei das Schlafzimmer leer war und auch Teile des Bodens fehlten. Die oberste Etage wurde zum Teil als Abstellplatz genutzt, in einem Raum stand nur noch ein Stuhl mit ein paar Kleinigkeiten. - [Maison Anna, das verlassene Wohnhaus](https://vnv-urbex.de/lost-places-verlassene-orte/domizile/maison-anna/): Maison Anna ist ein kleines, verlassenes Wohnhaus am Rande eines Dorfes im Norden von Luxemburg. Scheinbar lebte hier zuletzt eine Frau, die sehr gläubig gewesen sein muss. Von außen wirkt es wie ein unscheinbares Haus, das bereits einen einsturzgefährdeten Eindruck macht, doch im Inneren betritt man eine vergangene Welt. - [Das kleine Fort am Heidehof (Infanteriewerk)](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/1-2-weltkrieg/das-kleine-fort-am-heidehof-infanteriewerk/): Bei dieser Anlage handelt es sich um ein kleines Fort (35 × 12 m), das zum Versuchsbeschuss mit Mörsern errichtet wurde. Etwas weiter in nordwestlicher Richtung befand sich noch ein größeres Fort (62 × 20 m). Die gesamte Anlage besteht aus massivem Stahlbeton sowie einer Mischbauweise, in die französische und belgische Elemente eingeflossen sind. Allerdings wurde die Testanlage nie beschossen, da die Mörser an die Westfront beordert wurden. - [GHG-WtB – Lager und Verteilzentrum](https://vnv-urbex.de/lost-places-verlassene-orte/industrieanlagen/ghg-wtb-lager-und-verteilzentrum/): In diesem Lager/ Verteilerzentrum wurden hauptsächlich chemische Produkte gelagert und weiterverteilt. Artikel des täglichen Bedarfs wie ATA (Putz und Scheuermittel), FIT (Spülmittel), Elsterglanz (Polierpaste) und vieles mehr. - [Erzbergwerk – Mine de Lits](https://vnv-urbex.de/altbergbau/eu-ausland/erzbergwerk-mine-de-lits/): Ein Zufallsfund, wie er im Buche steht, den wir bereits im August machten. Im Vorbeifahren konnte man zwischen zwei Häusern nur kurz die Eingänge erblicken, und auf der Rücksitzbank begann sofort der Tumult. - [Luftschutzstollen Backnang-T](https://vnv-urbex.de/luftschutzstollen-stollenbunker/backnang/backnang-t/): Dieser Luftschutzstollen ist zum Teil ausgebaut, doch nicht vollständig fertiggestellt. Die Anlage besitzt 3 Eingänge, wovon einer vermauert ist. Er liegt mitten in der Kreisstadt Backnang an einer viel befahrenen Straße, und doch ist er von dieser kaum zu sehen. - [Das kaiserliche Schwimmbad – Wünsdorf](https://vnv-urbex.de/lost-places-verlassene-orte/freizeiteinrichtungen/das-kaiserliche-schwimmbad-wuensdorf/): Das sogenannte kaiserliche Schwimmbad befindet sich im ehemaligen Haus der Offiziere auf dem Militärgelände Wünsdorf in Brandenburg. Die Anlage entstand als Teil der sportlichen Infrastruktur des kaiserlichen Militärstandorts und diente der körperlichen Ausbildung sowie der Freizeitgestaltung von Offizieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude, inklusive Schwimmhalle, von den sowjetischen Streitkräften weitergenutzt. Seit dem Abzug der Truppen im Jahr 1994 steht das Schwimmbad leer und befindet sich heute in einem fortgeschrittenen Zustand des Verfalls. Trotz dessen lassen sich noch deutlich die Beckenanlage, Startblöcke und Zuschauerbereiche erkennen – stille Zeugnisse einer langen militärischen Nutzungsgeschichte. - [Klinikum Schwenningen](https://vnv-urbex.de/lost-places-verlassene-orte/kliniken-und-krankenhaeuser/klinikum-schwenningen/): Die Klinik Schwenningen steht schon seit einer Weile leer. Der Strom fließt jedoch noch im gesamten Gebäude, und auch die Fahrstühle sind teilweise noch in Betrieb. Es ist ein seltsames Gefühl, an Türen vorbeizugehen, hinter denen sich in den Räumen automatisch das Licht einschaltet. Noch befremdlicher wird es, wenn man den Fahrstuhl ruft, dieser tatsächlich kommt, man einsteigt und einfach in die nächste Etage fährt. Die Tür öffnet sich – und man weiß nicht, was einen erwartet. Oder sie bleibt einfach geschlossen. - [Luftschutzstollen Backnang-G](https://vnv-urbex.de/luftschutzstollen-stollenbunker/backnang/backnang-g/): Dieser Luftschutzstollen gehörte im 2. Weltkrieg und der Nachkriegszeit zu einer Lederfabrik, welche schon vor geraumer Zeit abgerissen wurde. Nur der etwas abgelegene Werksluftschutzstollen hat die Zeit überlebt. Im Laufe der Zeit sind die ersten Versinterungen entstanden und verleihen dem Bauwerk seinen eigenen Charme. Solch schöne Versinterungen konnte ich bisher in keinem anderen Luftschutzstollen sehen. - [U-Verlagerung Saar](https://vnv-urbex.de/u-verlagerungen-untertage-verlagerungen/frankreich/saar/): Bei der U-Verlagerung Saar handelt es sich um eine ehemalige Kalkgrube mit einer Grundfläche von etwa 23 000 m² und einer vermuteten Nutzfläche für die U-Verlagerung von rund 10 000 m². In einer solchen Anlage war es möglich, kriegswichtige Industrie unter Tage zu verlagern, sodass weiterhin wichtiges Material geschützt vor Bombenangriffen produziert werden konnte. - [Denkmal Stadtbad Luckenwalde](https://vnv-urbex.de/lost-places-verlassene-orte/freizeiteinrichtungen/denkmal-stadtbad-luckenwalde/): Das Luckenwalder Stadtbad wurde im Jahr 1928 im Dessauer Bauhausstil erbaut und kurz nach der Wende geschlossen. Seitdem ist Stillstand eingekehrt, und es tut sich nicht mehr viel. Es gab bereits Ansätze für eine weitere Nutzung, etwa als Kunstausstellungsort eines bekannten Künstlers oder als Indoor-Spielplatz mit Kletterwand und vielem mehr. Leider haben sich all diese Pläne zerschlagen. - [VEB Kontaktbauelemente Werk 3](https://vnv-urbex.de/lost-places-verlassene-orte/industrieanlagen/veb-kontaktbauelemente-werk-3/): Hier geht es um ein Werk der VEB Kontaktbauelemente, als Information habe ich heute einen alten Artikel aus der Märkischen Allgemeine. - [Luftschutzbunker Luckenwalde „Salzgitter“](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/1-2-weltkrieg/luftschutzbunker-luckenwalde-salzgitter/): Der Luftschutzbunker liegt mitten im Herzen von Luckenwalde neben der Friedrich-Ebert-Schule (früher: Hindenburg-Schule) und wurde 1944 erbaut. Seine ungewöhnliche Bauart des Typs Salzgitter, fernab jeder Raffinerie, dürfte darin zu suchen sein, dass der Baustab der Mineralölbaugesellschaft in die nebenan liegende Schule verlagert worden war. Dieser Baustab war u. a. mit Untertage-Verlagerungen von Raffineriewerken im Rahmen des Geilenbergprogramms befasst. Bis zu ihrer Verlagerung nach Luckenwalde war die Mineralölbaugesellschaft in der Belle-Alliance-Straße 7–10 in Berlin-Kreuzberg beheimatet. - [Luftschutzstollen Backnang Fabrikstraße](https://vnv-urbex.de/luftschutzstollen-stollenbunker/backnang/backnang-fabrikstrasse/): Dieser Luftschutzstollen (im Volksmund oft einfach als Bunker bezeichnet) befindet sich im Rems-Murr-Kreis und ist noch gut erhalten. Es sind nur wenige Fremdeinwirkungen durch Sprayer oder Vandalen zu erkennen. Ein großer Teil des Stollens ist ausgebaut, der andere, nicht ausgebaute Abschnitt ist leider vermauert. Lediglich durch ein kleines Loch in der Mauer konnte man einen Blick in den unausgebauten Bereich werfen. - [Klinik der Hände St. Georgen](https://vnv-urbex.de/lost-places-verlassene-orte/kliniken-und-krankenhaeuser/klinik-der-haende-st-georgen/): 1956 erbaut > 2012 Vollsanierung > 2014 wegen Unrentabilität geschlossen > 2015 wurde die Klinik abgerissen - [Infanteriewerk Welschhof – Maginot Linie](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/maginot-linie/po-welschhof-infanteriewerk/): Hierbei handelt es sich um das Infanteriewerk Welschhofder Maginot Linie. Die Anlage besteht aus drei Kampfblöcken, welche durch unterirdische Gänge verbunden sind. Selbst einen unterirdischen Kasernenteil mit Küche, Sanitäranlagen und Unterkünften gab es hier unter Tage. Dies war meine erste besuchte Bunkeranlage der Maginot Linie. Die Größe des Infanteriewerks imponierte mir damals schon und das, obwohl es mit seinen drei Kampfblöcken, noch ein relativ kleines Werk der Maginot Linie ist. - [Kasematte RB 22 der Maginot Linie](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/maginot-linie/kasematte-rb-22/): Die Kasematte RB 22 gehört zur Maginot-Linie. Die Kampfblöcke der Kasematte sind unterirdisch verbunden. Durch eine Stahltür gelangt man in einen der Kampfblöcke und von dort in das Treppenhaus, welches in die Tiefe führt. Beim Betreten der jahrzehntealten und maroden Treppen kann einem ein unwohles Gefühl überkommen. Im unteren Teil der Kasematte RB 22 sind die Mannschaftsräume sowie Küche und sanitäre Einrichtungen untergebracht. Die festen Einbauten der Küche sowie die sanitären Anlagen haben die Zeit überdauert. Insgesamt bietet der Zustand der Kasematte einen interessanten Einblick in die Abläufe und das Leben in einer solchen Anlage. - [Luftschutzstollen Metzingen](https://vnv-urbex.de/luftschutzstollen-stollenbunker/luftschutzstollen-in-deutschland/luftschutzstollen-metzingen/): Der vordere Teil des Luftschutzstollens diente bereits vor dem Krieg als Bierkeller. Später wurde der Stollen im Zweiten Weltkrieg weiter in den Fels geschlagen. Wie bei den meisten Stollen aus dieser Zeit mussten auch hier Zwangsarbeiter diese Arbeiten verrichten. Der Stollen wurde nie vollständig fertiggestellt, ist etwa 170 Meter lang und größtenteils einsturzgefährdet. - [Luftschutzstollen Luststollen](https://vnv-urbex.de/luftschutzstollen-stollenbunker/luftschutzstollen-in-deutschland/luftschutzstollen-luststollen/): Ein ehemaliger Luftschutzstollen, der sogar mit einer Gasschleuse ausgestattet war und wohl zum 2. Weltkrieg als Sanitätsbunker genutzt wurde. Heute Fledermausschutzquartier und verschlossen. - [The forgotten Power Plant](https://vnv-urbex.de/lost-places-verlassene-orte/industrieanlagen/the-forgotten-power-plant/): Seit etlichen Jahren herrscht hier Totenstille, und trotz des jahrelangen Stillstands sowie des relativ großen Bekanntheitsgrades ist hier kaum Vandalismus zu sehen. Ein wirklich riesiger und vielseitiger Lost Place. Ich selbst war inzwischen schon zum dritten Mal dort, und es gibt immer wieder neue Ecken und Motive zu entdecken. - [Hauptpostamt Luckenwalde](https://vnv-urbex.de/lost-places-verlassene-orte/industrieanlagen/hauptpostamt-luckenwalde/): Viele werden dieses Gebäude kennen, einige vielleicht nur noch von außen. Es steht schon seit etlichen Jahren leer. Nachnutzungspläne sind im Internet zu finden, aber bis heute regt sich dort nichts. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde im Jahr 1891 erbaut und beherbergte bis Anfang der 90er das Hauptpostamt. - [Das verlassene Labor im Schwarzwald](https://vnv-urbex.de/lost-places-verlassene-orte/industrieanlagen/das-verlassene-labor-im-schwarzwald/): Dieses Labor gehörte einst zu einer stillgelegten Kläranlage. An dem Tag, als ich die Kläranlage fand, war mein eigentliches Ziel eine ehemalige Papierfabrik im Schwarzwald. Im Nachhinein könnte man dieses Labor einen Zufallsfund nennen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren mir keine Bilder des Labors bekannt. Die gesamte Einrichtung zeigte sich beinahe unberührt. Möglicherweise war ich einer der ersten Besucher an diesem Ort. Es gab keinerlei Vandalismus, nicht ein zerbrochenes Glas. Man hätte denken können, dass am Montag wieder die Arbeit beginnt. Die Abgeschiedenheit hat diese Perle vor neugierigen Blicken bewahrt. Und bisherige Besucher haben sich ordentlich benommen. Sicherlich hat die Papierfabrik einen Großteil der Aufmerksamkeit auf sich gezogen und so blieb das Labor lange unentdeckt. - [Troposphären – Richtfunkstelle der Nachrichtenzentrale Wünsdorf](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/warschauer-pakt/richtfunkstelle-der-nachrichtenzentrale-wuensdorf/): Diese Troposphären- und Richtfunkstelle der Nachrichtenzentrale „Ranet“ Wünsdorf liegt gut versteckt im Brandenburger Wald. Der Eingang ist verschüttet, nur ein kleines Loch führt noch ins Innere. An vielen Stellen im Bunker ist die Einrichtung mit Ruß bedeckt; offenbar haben Vandalen hier versucht, Feuer zu machen. Auf Eckdaten zum Baujahr und zur genauen Größe der Anlage wird verzichtet. - [Das alte GSSD Lager](https://vnv-urbex.de/lost-places-verlassene-orte/militaeranlagen/das-alte-gssd-lager/): Eine riesige Anlage im Süden von Brandenburg. In diesem Album werden immer wieder neue Bilder hinzukommen. Diese Garnison ist so groß und vielseitig, dass man diese an einem Tag einfach nicht schaffen kann. Schon gar nicht, wenn man wie ein Frettchen in jedes Loch krabbeln muss. - [Das ehemalige Lazarett – Militärkrankenhaus](https://vnv-urbex.de/lost-places-verlassene-orte/kliniken-und-krankenhaeuser/das-ehemalige-lazarett-militaerkrankenhaus/): Das ehemalige Lazarett wurde in den Jahren 1935–1936 erbaut und war seinerzeit das modernste Krankenhaus. Der Grundriss ist mit einem E vergleichbar, wobei in den beiden Außenflügeln die einzelnen Patientenzimmer und innen die Behandlungsräume mit OP untergebracht waren. Das Krankenhaus wurde auf dem Gelände erbaut, wo sich kaiserliche Krankenbaracken befanden. Eine dieser Baracken wurde von russischer Seite als Isolierstation ausgebaut. Hier wurden insbesondere asiatische Infektionskrankheiten behandelt. Schilder warnten vor dem Betreten des Bereiches. Die Einzäunung erfolgte mit Stacheldraht. Das Krankenhaus wird nun seit 1993 nicht mehr genutzt. Viele Gegenstände wie die OP Beleuchtung wurden bereits gestohlen. - [Das sensible Kriegssendezentrum der 1. Westfront](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/warschauer-pakt/kriegssendezentrum-nachrichtenbunker-1-westfront/): In diesem Kriegssendezentrum der GSSD bei Wittenberg stand einst hochsensible Funktechnik. Das Bauwerk wurde um 1980 errichtet, besitzt zwei Etagen in monolithischer Bauform und sollte im Ernstfall der Koordination der 1. Westfront dienen. Im zweiten Untergeschoss befindet sich ein Tragwerk mit vier Stoßdämpfern. Die Bauzeit betrug etwa zwei Jahre, und nicht einmal die Stasi soll über den Bau informiert gewesen sein. Stationiert waren hier streng geheime Nachrichteneinheiten, die im Ernstfall die 1. Westfront befehligen sollten. Heute ist die Anlage größtenteils geräumt, und es gibt nur noch wenig zu sehen. - [Der Bunkerwald Waldstetten](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/westmaechte-nato/staatswald-waldstetten-munitionsbunker/): Für die Lagerung von Munition hatten die Amerikaner 40 Munitionsbunker/Lagerbunker in einem Waldgelände bei Waldstetten gebaut. Im Jahr 1987 gab es einen Erdrutsch im Wald und dabei sind einige der Munitionsbunker zerstört worden. Nachdem die US-Armee die Bunker aufgegeben hatte, wurde der Wald zum Naturschutzgebiet erklärt. Einige Lagerbunker wurden zugemauert, mit kleinen Öffnungen für Fledermäuse versehen, die heute dort fliegen und schlafen, wo früher Munition für den Ernstfall gelagert wurde. - [Die verlassene französische Garnison](https://vnv-urbex.de/lost-places-verlassene-orte/militaeranlagen/die-verlassene-franzoesische-garnison/): Leider sind die meisten Gebäude schon abgerissen, lediglich die Übungsgebäude stehen noch. Die Abrissbagger waren bei meinem Besuch noch vor Ort. - [Der Bunker unterm Holzhaus](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/warschauer-pakt/der-bunker-unterm-holzhaus-gefechtsstand/): Dieser Bunker unter einem Holzhaus befindet sich mitten im Wald, und nur das halb verfallene Gebäude sowie ein kleiner Hügel weisen noch auf seine Existenz hin. Das Bauwerk diente einst als Gefechtsstand der GSSD. Im Prinzip handelt es sich um einen Bunker mit rechteckigem Grundriss; an beiden Enden befindet sich jeweils ein SBK als Zugangstambour. Beide Zugänge des Gefechtsstands waren mit Blockhäusern als Tarnaufbauten versehen. - [Dorothea Untersuchungsstollen](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/fluss-schwerspatbergbau/dorothea-untersuchungsstollen-christophstal/): Unterhalb der ursprünglichen Dorothea-Grube ließ die Firma Sachtleben im Jahr 1988 einen Untersuchungsstollen anlegen, um den Gehalt an Schwer- und Flußspat zu überprüfen. Dieses Vorhaben rief Bedenken in der Bevölkerung hervor, da eine Beeinträchtigung des ruhigen Wohnumfeldes befürchtet wurde. In der Folge kam es zu einem Gerichtsverfahren vor dem Verwaltungsgericht Karlsruhe, das zugunsten der Firma Sachtleben entschieden wurde. Danach wurde der Stollen errichtet. ## Seiten - [Cookie-Richtlinie (EU)](https://vnv-urbex.de/cookie-richtlinie-eu/): Diese Cookie-Richtlinie wurde zuletzt am 12. Dezember 2025 aktualisiert und gilt für Bürger und Einwohner mit ständigem Wohnsitz im Europäischen Wirtschaftsraum und der Schweiz. - [AGB](https://vnv-urbex.de/agb/): 2. 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Der Begriff stammt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt "verlorene Orte". - [Changelog Webseiten Anpassungen](https://vnv-urbex.de/changelog-webseite/): Da die Webseite ständig überarbeitet und erweitert wird, findest du hier eine Auflistung der Änderungen. Kleinere Anpassungen werden hier nicht gelistet, lediglich große Änderungen und Erweiterungen werden aufgelistet. - [Changelog Galerien](https://vnv-urbex.de/changelog-galerien/): Hier findet ihr alle Galerie Veröffentlichungen in chronologischer Reihenfolge, die Einträge sind aber nicht direkt mit den Galerien verlinkt. Oft ändert sich etwas in der Menüstruktur und bei diesen Änderungen, müssten auch hier sämtliche Links aktualisiert werden. Bitte beachtet, dass es sich bei den Zeitangaben, nur um Veröffentlichungszeiten handelt und nicht um das Erstellungsdatum der Bilder. - [Museen und Besucherbergwerke](https://vnv-urbex.de/schaubergwerke-besucherbergwerke-und-museumsbunker-karte-liste/): Auf dieser Seite findest du eine Karte und eine Liste mit Schaubergwerken, Schauhöhlen und Museumsbunkern. Der Schwerpunkt liegt im deutschsprachigen Raum und in europäischen Nachbarländern. Die Seite richtet sich an Geschichtsinteressierte und Familien, die den Untergrund legal und sicher entdecken möchten. - [Was sind Bunkeranlagen?](https://vnv-urbex.de/was-sind-bunkeranlagen/): Bunkeranlagen und andere Schutzbauten jeglicher Art sind schon von Beginn an, meine persönlichen Favoriten der Lost Places. Allein die Suche nach dem Eingang, das kleine Schlupfloch durch das man krabbeln muss, um hinabzusteigen. Hinab in eine dunkle und stille Welt. Eine Welt, die schon lange verlassen und vergessen wurde. Eine Welt, die meist nur wenige Menschen zu Gesicht bekommen haben. Eine Welt, die beim Nutzungsende unter Hochdruck geräumt und Spuren verwischt wurden, um letztlich Eingänge mit schweren Maschinen einzureißen und mit Erde zu überschütten. - [Traditionen, Religion und Symbole der Bergmänner](https://vnv-urbex.de/altbergbau-traditionen-religion-symbole/): Schon seit Ewigkeiten werden Stollen von Menschenhand viele hundert Meter in den Fels getrieben und Schächte in den Schoß von Mutter Erde abgeteuft. Der Bergbau begegnet uns bereits als Kinder in Geschichten und Erzählungen wie die von „Schneewittchen und die sieben Zwerge“, die täglich zur Arbeit in ihren Stollen gingen. - [Was sind Luftschutzstollen?](https://vnv-urbex.de/was-sind-luftschutzstollen/): Luftschutzstollen sollten im Krieg Leib und Leben schützen. Anwohner oder Werksangestellte konnten sich während der Luftangriffe, in den unterirdischen Anlagen, in Sicherheit bringen. Oft mussten arbeitsfähige Anwohner beim Bau helfen. So war es aber möglich sich oder der Familie, einen der begehrten Schutzplätze zu sichern. Bei Luftangriffe konnte man seine Schutzplatzkarte vorzeigen und im Stollen Schutz suchen. Diese Schutzplätze wurden zum Kriegsende immer wichtiger. Alliierte Bomberverbände flogen ihre Angriffe immer häufiger. Die Menschen waren gezwungen, Schutz im Untergrund zu suchen. - [Wer schreibt hier?](https://vnv-urbex.de/truemmer-luemmler/): Glück Auf! - [Was sind U-Verlagerungen?](https://vnv-urbex.de/was-sind-u-verlagerungen/): Untertage-Verlagerungen im Zweiten Weltkrieg waren geheime, unterirdische Anlagen, die von verschiedenen Seiten im Konflikt genutzt wurden, um kriegswichtige Industrien und Produktionsstätten vor Luftangriffen zu schützen. Diese Anlagen wurden oft in Bergwerken, Höhlen oder Tunneln errichtet und dienten als Schutz vor Bombardierungen. - [Home](https://vnv-urbex.de/): Heute sind mir stillgelegte Bergwerke, U-Verlagerungen und unterirdische militärische Anlagen immer noch die liebsten Orte, aber auch Industrieanlagen und Krankenhäuser stehen ganz oben auf meiner Interessenliste. ## Kategorien - [Allgemein](https://vnv-urbex.de/allgemein/) - [Altbergbau](https://vnv-urbex.de/altbergbau/) - [Bergbau im EU Ausland](https://vnv-urbex.de/altbergbau/eu-ausland/) - [Blog](https://vnv-urbex.de/blog/) - [Bunkeranlagen der Westmächte (NATO)](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/westmaechte-nato/) - [Bunkeranlagen des WK1 | WK2](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/1-2-weltkrieg/) - [Bunkeranlagen und Schutzbauten](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/) - [Bunkeranlagen Warschauer Pakt](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/warschauer-pakt/) - [Deutschland](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/) - [Erzbergbau](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/erzbergbau/) - [Fluss- und Schwerspatbergbau](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/fluss-schwerspatbergbau/) - [Historischer Bergbau in Deutschland](https://vnv-urbex.de/altbergbau/historischer-vorindustrieller-bergbau-deutschland/) - [Informatives](https://vnv-urbex.de/informatives/) - [Lost Places - Verlassene Orte](https://vnv-urbex.de/lost-places-verlassene-orte/) - [Luftschutzstollen](https://vnv-urbex.de/luftschutzstollen-stollenbunker/) - [Luftschutzstollen in Backnang](https://vnv-urbex.de/luftschutzstollen-stollenbunker/backnang/) - [Luftschutzstollen in Deutschland](https://vnv-urbex.de/luftschutzstollen-stollenbunker/luftschutzstollen-in-deutschland/) - [Luftschutzstollen in Stuttgart](https://vnv-urbex.de/luftschutzstollen-stollenbunker/stuttgart/) - [Maginot Linie](https://vnv-urbex.de/bunkeranlagen-schutzbauten/maginot-linie/) - [Schieferbergbau](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/schieferbergbau/) - [Sonstige verlassene Orte](https://vnv-urbex.de/lost-places-verlassene-orte/querbeet/) - [U-Verlagerungen](https://vnv-urbex.de/u-verlagerungen-untertage-verlagerungen/) - [U-Verlagerungen in Deutschland](https://vnv-urbex.de/u-verlagerungen-untertage-verlagerungen/u-verlagerungen-deutschland/) - [U-Verlagerungen in Frankreich](https://vnv-urbex.de/u-verlagerungen-untertage-verlagerungen/frankreich/) - [Unkategorisierte Gruben](https://vnv-urbex.de/altbergbau/deutschland/weitere-gruben/) - [Verlassene Domizile](https://vnv-urbex.de/lost-places-verlassene-orte/domizile/) - [Verlassene Freizeiteinrichtungen](https://vnv-urbex.de/lost-places-verlassene-orte/freizeiteinrichtungen/) - [Verlassene Garnisonen, Militäranlagen, Kasernen](https://vnv-urbex.de/lost-places-verlassene-orte/militaeranlagen/) - [Verlassene Industrieanlagen](https://vnv-urbex.de/lost-places-verlassene-orte/industrieanlagen/) - [Verlassene Kliniken und Krankenhäuser](https://vnv-urbex.de/lost-places-verlassene-orte/kliniken-und-krankenhaeuser/)