Urban Exploring und Underground Exploring

Schon als Kinder mussten wir nur eine Ruine sehen und schon waren wir drin verschwunden. Egal wie gut das Gebäude verrammelt war, eine kleine Lücke war immer zu finden und auch wenn wir keine Taschenlampen hatten, erkundeten wir das ganze Gebäude vom Keller bis zum Dachboden.

Anfang der 90er Jahre zogen die Sowjetischen Streitkräfte aus Deutschland ab und es eröffneten sich uns völlig neue ungeahnte Möglichkeiten. Ehemalige Schieß- und Flugplätze, Kasernen, Bunker und viele weitere militärische Objekte. Das alles in der Zeit als wir mit dem Auto alles erreichen konnten, egal wie tief im Wald ein Bunker versteckt wurde, wir fanden ihn. Auch die Technik entwickelte sich rasant weiter und liefert heute alle wichtigen Grundlagen für diese Internetseite.

So zieht sich das Urban Exploring wie ein roter Faden durch mein Leben, anfangs noch unbewusst aber mit der Zeit immer bewusster.

ich am see

Heute sind mir stillgelegte Bergwerke, U-Verlagerungen und unterirdische militärische Anlagen immer noch die liebsten Lost Places, aber auch Industrieanlagen und Krankenhäuser stehen ganz oben auf meiner Interessenliste. 

Oft ist es die Neugier, die Neugier auf einen Blick hinter die Fassade zu erzielen. Ein Blick in ein Gebäude an dem täglich viele Leute vorbei laufen aber kaum einer eine Ahnung davon hat was sich drin befindet oder befand. Gebäude mit einer langen und interessanten Geschichte die durch Menschenhand geschrieben wurde, eine Geschichte dessen Abspann schon längst läuft.  


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Achtung!!! Ich möchte dringend davon abraten jegliche unterirdische Anlagen zu betreten! Diese Website beschäftigt sich zwar mit der Untertage Fotografie, dennoch soll dies nicht animieren unterirdische Hohlbaue auf eigene Faust zu erkunden. Untertage lauern die verschiedensten Gefahren wie Steinschlag, Absturz in Schächte und tödliche Gase die lautlos und geruchlos durch die Strecken ziehen.

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Gefahrenstelle Altbergbaugebiet Betreten Verboten!

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Auf dieser Website geht es ausschließlich um die geschichtlichen und künstlerischen Aspekte und soll in keinster Weise dazu auffordern unterirdische Anlage aufzusuchen und zu betreten!