In dieser U-Verlagerung fand ich vor allem den tonnlägigen Schacht aus dem ehemaligen Grubenbetrieb besonders interessant – insbesondere den Blick hinab in die absolute Dunkelheit. Selbst meine Hellena konnte den Schacht nicht bis zum Grund ausleuchten, sodass wir schließlich selbst hinabsteigen mussten. Sämtliche Sohlen der U-Verlagerung beziehungsweise der Grube scheinen über diesen Schrägschacht erreichbar zu sein. Zusätzlich existiert noch eine Zwischensohle, die ausschließlich über diesen Schacht erschlossen wird.
Die Hohlbaue der U-Verlagerung bestehen aus großen Hallen mit Grundflächen von etwa 200 bis 600 Quadratmetern und Höhen zwischen 6 und 18 Metern. Die natürliche Bewetterung funktioniert bis heute zuverlässig, und es sind nur wenige Verbrüche festzustellen. Weitere Informationen finden sich in der entsprechenden Fachliteratur.
- Veröffentlicht am 16. Mai 2016
- Erstellt von Trümmer Lümmler
- Zuletzt aktualisiert am 2. Februar 2026
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