Eine schöne, aber leider auch stark frequentierte Grube, in der bereits viele ihre Spuren in Form von Markierspray hinterlassen haben. Pfeile ohne Ende und immer wieder dieses „H.P.“ – unter einigen Befahrern ist dazu bereits ein Name im Umlauf. Diese Initialen finden sich in zahlreichen Gruben der Region.
Bergbaumaschinen bieten guten Einblick in ehemalige Betriebsabläufe
Mit zurückgelassener Abbautechnik wie Überkopfladern, Rollbühnen und Bewetterungsanlagen lässt sich der damalige Grubenbetrieb noch gut nachvollziehen. Ein Überkopflader steht am Ende einer Strecke, direkt vor einem abgesprengten Gesteinsberg, bereit zum Verladen. Man könnte fast meinen, die Bergleute hätten gerade Pause gemacht und jeden Moment würde ein neuer Förderwagen zum Beladen eintreffen.
Leider habe ich nicht alle Bereiche der Grube gesehen, sodass möglicherweise noch ein weiterer Besuch folgen wird.
- Veröffentlicht am 20. August 2016
- Erstellt von Trümmer Lümmler
- Zuletzt aktualisiert am 2. Februar 2026
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